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Handelsverband/MindTake

Ausgaben für den Valentinstag steigen 2018


Kategorie: Studien, Handel, ecommerce
08.02.2018 von Manuel Stenger

Von durchschnittlich 55 auf 60 Euro, wie der Consumer Check belegt.

Screenshot „Consumer-Check zum Valentinstag“ von Handelsverband/MindTake
Screenshot „Consumer-Check zum Valentinstag“ von Handelsverband/MindTake

85,5 Prozent der Österreicher beschenken zum Valentinstag am 14. Februar ihren (Ehe-)Partner, gefolgt von der eigenen Mutter (21,1 Prozent), 31 Prozent werden in diesem Jahr auf Geschenke zum Valentinstag verzichten. Das besagen die Ergebnisse des vom Handelsverband beauftragten Consumer Check, der von MindTake durchgeführt wurde. Top-Seller sind Blumen (59 Prozent), Süßes (24 Prozent), nicht materielle Geschenke (17 Prozent), Restaurantbesuche (15 Prozent) und Gutscheine (12 Prozent). Durchschnittlich werden dabei 60,94 Euro ausgegeben.

„Die Ausgaben pro Person steigen im Jahresvergleich zu 2017 von durchschnittlich 55 Euro auf 60 Euro. Auch kleinere Händler in B-Lagen abseits der Zentren erreichen heuer immerhin jeden dritten Schenkwilligen. Onlinekäufe führt bereits jeder Vierte durch. Auffällig ist auch, dass die unter 30-Jährigen mit Abstand am meisten für Geschenke ausgeben wollen, im Schnitt 84 Euro“, so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will. Gekauft wird vor allem in Geschäften, die nicht direkt auf einer Einkaufsstraße liegen (34 Prozent). Dahinter folgt bereits der Online-Kauf (23,5 Prozent). Auf Platz 3 und 4 liegen Shopping Center (23,1 Prozent) und Einkaufsstraße (14,6 Prozent). Nur mehr 4,9 Prozent bestellen bei Versandhäusern oder über den Katalog.

Die gesammelten Ergebnisse können sie hier einsehen.

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