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Bitcoin-Plattform bitpanda wird mit 200.000 Euro gefördert


Kategorie: Handel, ecommerce
26.07.2017 von Manuel Stenger

Das Unternehmen erhält damit die Maximalsumme von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Eric Demuth, einer der Gründer von bitpanda. © bitpanda
Eric Demuth, einer der Gründer von bitpanda. © bitpanda

bitpanda, vormals Coinimal, ist eine österreichische Service-Plattform für digitale Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum, auf welcher diese gekauft und verkauft beziehungsweise mit einer Wallet verwaltet werden können. Im Rahmen des österreichischen Förderungsprogramm AT:net erhält bitpanda nun die Maximalsumme von 200.000 Euro. Die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützt damit die Markteinführung und Etablierung digitaler Produkte.

bitpanda wurde 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gegründet und beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter. Bis Jahresende erwartet man einen Anstieg des Transaktionsvolumen auf weit mehr als 200 Millionen Euro.

christian fredebeul, 27.07.2017, um 08:48 Uhr

Leider kann ich BP hier in Ägypten nicht nutzen, aber befreundete
Clubmitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bevorzugen BitPanda wegen der übersichtlichen Webseite, der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit der Abwicklung und des freundlichen Support Teams, deshalb kann ich die Förderung der FFG nur befürworten - weiter so!
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