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Mastercard/orderbird

Drei Viertel der Gastronomen bieten Kartenzahlungen an


Kategorie: Studien, Handel
07.08.2017 von Manuel Stenger

43,8 Prozent geben an, dass dadurch auch der Umsatz gesteigert wird. Bei knapp 30 Prozent der Gastronomen ist eine Zahlung mit Karte aber erst ab zehn Euro möglich.

Infografik orderbird/Mastercard
Infografik orderbird/Mastercard

Laut einer aktuellen Studie von Mastercard und orderbird haben sich bereits 31,3 Prozent der Deutschen schon einmal wegen fehlender Zahlungsmöglichkeiten mit Karte gegen ein Restaurant, Cafe oder eine Bar entschieden. Bei Personen, die regelmäßig pro Woche ein Restaurant besuchen, ist dieser Wert noch um einiges höher (49 Prozent). Ein Drittel der Gäste fordert zusätzlich die Möglichkeit der Kartenzahlung bei Beträgen unter zehn Euro – vor allem in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen ist dieser Wunsch besonders hoch (mehr als 40 Prozent). Dies ist jedoch erst bei knapp 30 Prozent der befragten Gastronomen möglich.

Nach den Zahlen der Untersuchung akzeptieren 27,3 Prozent der deutschen Gastronomen ausschließlich Bargeld. Demgegenüber stehen 69,6 Prozent, die Kartenzahlungen jedoch als wichtiges Zahlungsmittel erachten. 73,5 Prozent halten die Möglichkeit des bargeldlosen Bezahlens vor allem als Service für Touristen für sehr wichtig. Die Kartenzahlung wird von vielen mit Vorteilen verbunden: 43,8 Prozent der Gastronomen sagen, dass sich dadurch der Umsatz steigert, elf Prozent bekommen durch die Möglichkeit der Kartenzahlung mehr Trinkgeld.

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