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café+co
Kaffee- und Automatencaterer erhöht Umsatzprognose
Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2011 erhöht die café+co International Holding ihre Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 11 Prozent und rechnet mit einem Jahresumsatz von 150 Millionen Euro. Auch ein Ausbau des Mitarbeiterstandes von 1.200 auf 1.300 Beschäftigte ist geplant. Sehr erfreulich entwickeln sich derzeit die Wachstumsmärkte Deutschland, Tschechien und Polen.
Warum der führende Kaffee- und Automatencaterer in Zentral- und Osteuropa immer mehr Neukunden von sich überzeugen kann, begründet CEO Gerald Steger wie folgt: "Unser verstärktes Wachstum bei Neukunden hat während der Wirtschaftskrise begonnen, da die Unternehmen beim Kapitaleinsatz sparen und ihr Geld auf das Kerngeschäft konzentrieren und zunehmend auf Auslagerungen setzen. café+co kommt diesem Trend entgegen, da wir alle Kaffee-Maschinen-Investitionen für unsere Kunden übernehmen."
Hohe Investitionen und Nachhaltigkeit
Außerdem investiert café+co im laufenden Geschäftsjahr mehr als 20 Millionen Euro - unter anderem in neue Firmenstandorte in Linz und Polen sowie in innovative Geräte- und Produktlinien. So wurde im Frühjahr zum Beispiel die erste Barista Milk für einen besonders runden Kaffeegeschmack eingeführt und auf Raststationen und Rastplätzen der ASFINAG AG gibt es erstmals "vollautomatisches coffee-to-go". Hier erhalten die Kunden Kaffee in zwei verschiedenen Bechergrößen samt Deckel.
Ausgebaut werden darüber hinaus die Nachhaltigkeitsprogramme rund um Kooperationen mit Fair Trade und Rainforest Alliance um eine Zusammenarbeit mit Kaffeebauern in Uganda, um die Kleinbaueren am schwarzen Kontinent zu unterstützen.


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