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Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

#kauftwirdzhaus: Initiative heimischer Elektrohändler


Kategorie: ecommerce, Sonstiger Handel
13.11.2017 von Manuel Stenger

Das Bundesgremium Elektro- und Einrichtungsfachhandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) möchte mit einer neuen Kampagne für den Kauf bei österreichischen Händlern werben.

Wolfgang Krejcik, Obmann des Bundesgremiums für Elektro- und Einrichtungsfachhandel, bei der Präsentation der Kampagne. © Dominik Schebach
Wolfgang Krejcik, Obmann des Bundesgremiums für Elektro- und Einrichtungsfachhandel, bei der Präsentation der Kampagne. © Dominik Schebach

Auch Elektrogeräte werden vermehrt bei Amazon & Co bestellt. Das Bundesgremium Elektro- und Einrichtungsfachhandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) möchte auf diese Entwicklung reagieren und startet nun eine Kampagne mit dem Slogan „Kauft wird zhaus“. 2016 wurde im heimischen Elektrohandel ein Umsatz von 4,95 Milliarden Euro erzielt. Mit einem Umsatz von 820 Millionen Euro beläuft sich der Umsatz ausländischer Versandhändler bereits auf 16 Prozent. „Die größte Herausforderung im Elektrohandel ist der Wettbewerb mit ausländischen Versandfirmen“, so Wolfgang Krejcik, Obmann des Bundesgremiums für Elektro- und Einrichtungsfachhandel.

Als Vorteil des österreichischen Elektrofachhandels sieht Krejcik die persönliche Beratung sowie Betreung. „Genau hier setzt die neue Kampagne ‚#kauftwirdzhaus‘ an.“ Neben dem Abfließen von Steuern und Kaufkraft zielt die Kampagne darauf ab, zu zeigen, dass der Fachhändler vor allem eines bieten kann: Service. „Bei einem Internetportal bin ich eine anonyme Nummer. Beim Fachhändler werde ich persönlich und professionell beraten“, so Krejcik. Viele informieren sich zwar im Fachhandel, kaufen dann aber wegen dem (vermeintlich) bessern Preis beim Onlinehändler, „was oft gar nicht stimmt“, wie Krejcik betont.

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