Weitere Artikel:
Am 31. Mai 2012 findet in Kooperation mit BVL das CASH Logistikforum statt. Die Referenten und...
Nach den Tankstellenshops der Doppler-Gruppe krallt sich die Spar nun auch jene von Shell.
Die Premium Katzenfutter-Marke Sheba gibt ihre globale Partnerschaft mit dem internationalen Film-...
Nach dem großen Erfolg der traditionellen Tomatenpflanzen im letzten Jahr erweitert Spar das...
Die nächste Young Business Factory (YBF) am 27. und 28. Juni 2012 steht diesmal unter dem Thema...
Von 27. September bis 7. Oktober 2012 öffnet das Wiener Wiesn Fest nach der erfolgreichen Premiere...
Die Vizerektorin der Wirtschaftsuniversität Wien folgt damit Dr. Karl Ludwig, der bereits seit den...
Nespresso
Kein Stellenabbau bei Nespresso
"Nespresso Österreich entwickelt sich auch im Jahr 2011 hervorragend; bis Jahresende sind Investitionen in zwei Boutiquenstandorte, in Graz und Innsbruck, sowie eine weitere Ausweitung der Zahl unserer Mitarbeiter geplant", dementiert Nespresso Österreich-Geschäftsführer Dietmar Keuschnig fehlerhafte Medienberichte von vergangenem Freitag. Diesen zufolge plane Nespresso, die Investements in Österreich zurückzufahren und Mitarbeiter abzubauen, da die Niederlassungen in Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien zu selbstständig agierenden Einheiten aufgewertet werden und in Zukunft direkt an das Nespresso-Headquarter in Lausanne berichten.
Da die Geschäftsentwicklung in Österreich aber auch 2011 sehr erfolgreich verläuft (siehe Story in CASH 04/2011), gibt es für Nespresso keinen Grund, Änderungen an der Unternehmensstrategie vorzunehmen. Keuschnig betont: "Die berichtete Neuordnung für Nespresso in CEE hat nichts mit dem Nespresso Geschäft in Österreich zu tun. Dies ist eine Funktion des Nespresso Headquarters, die nun direkt in die CEE-Länder bzw. an den Nespresso Hauptsitz in Lausanne verlagert wird. Den zehn davon betroffenen Mitarbeitern wurden alternative Stellen bei Nespresso bzw. Nestlé angeboten. Es ist bedauerlich, dass die Berichte bei unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern unnotwendigerweise Verunsicherungen auslösten."


Usermeinung