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Kontaktlos-Zahlungen 2017 im Aufwind


Kategorie: Handel, ecommerce
08.01.2018 von Manuel Stenger

Im Bargeldland Österreich ist die Zahlung mit Bankomatkarte im vergangenen Jahr gegenüber 2016 um 10,7 Prozent gestiegen. 35 Prozent der Gesamttransaktionen mit Bankomatkarte wurden kontaktlos abgewickelt.

© PSA
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Insgesamt konnten 2017 die Kontaktlos-Zahlungen gegenüber dem Vorjahr um 116 Prozent bei den Transaktionen und um 146 Prozent im Volumen anwachsen. Die Bezahlung mit Bankomatkarte kann sich in Österreich prinzipiell einer erhöhten Beliebtheit erfreuen. Wie Payment Services Austria vermeldet, wurden 2017 rund 714 Millionen Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 42 Milliarden Euro mit österreichischen Bankomatkarten im In- und Ausland durchgeführt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 10,7 Prozent. Davon wurden rund 575 Millionen Transaktionen am Point of Sale getätigt, um 14 Prozent mehr als 2016. 199 Millionen Transaktionen mit einem Volumen von 5,5 Milliarden Euro erfolgten im Zuge dessen kontaktlos, also rund 35 Prozent der Gesamttransaktionen. Weiters wurden mit österreichischen Bankomatkarten 139 Millionen Bargeldbehebungen im In- und Ausland durchgeführt.

„Die positive Entwicklung der Transaktionen mit Bankomatkarten zeigt, dass die Österreicherinnen und Österreicher immer öfter auch kleine Beträge bargeldlos bezahlen“, erläutert David Ostah, Geschäftsführer der PSA Payment Services Austria. Mit dem Angebot „Zoin“ – CASH hat seine Leser bereits informiert – hat die PSA im September 2017 zudem eine Lösung auf den Markt gebracht, die Geldtransaktionen zwischen zwei oder mehreren Personen über das Smartphone in Echtzeit möglich macht. „Der große Vorteil von Zoin liegt darin, dass für das Senden, Empfangen oder Anfordern keinerlei Kontodaten des Gegenübers notwendig sind, nur die Telefonnummer. Das wurde vom ersten Tag an von den Bankkunden mit großem Interesse aufgenommen“, wie Harald Flatscher, Geschäftsführer der PSA Payment Services Austria, zu berichten weiß.

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