CASH - Home

Mit Nachhaltigkeit in die Zukunft


Kategorie: Industrie
21.04.2017 von Manuel Stenger

In den vergangenen neun Jahren investierte das Unternehmen rund 15 Millionen Euro in die Reduktion des CO2-Ausstoßes.

V.l.n.r.: Die Vorstände der NÖM AG, Mag. Alfred Berger (Marketing, Verkauf & Finanzen) und Ing. Josef Simon (Produktion und Technik) gemeinsam mit Dip. Ing. Gerhard Bartak (Projekt Manager für Energie der NÖM AG). © NÖM/Alexander Felten
V.l.n.r.: Die Vorstände der NÖM AG, Mag. Alfred Berger (Marketing, Verkauf & Finanzen) und Ing. Josef Simon (Produktion und Technik) gemeinsam mit Dip. Ing. Gerhard Bartak (Projekt Manager für Energie der NÖM AG). © NÖM/Alexander Felten

Im Rahmen der Präsentation „NÖM – nachhaltiger Pionier“, präsentierten die Vorstände der NÖM AG, Mag. Alfred Berger (Marketing, Verkauf & Finanzen) und Ing. Josef Simon (Produktion und Technik) gemeinsam mit Dipl. Ing. Gerhard Bartak (Projekt Manager für Energie der NÖM AG) die Bemühungen der vergangenen Jahre, emissionsfreundlich zu wirtschaften. Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema bei NÖM – so sind etwa die Produkte des Unternehmens schon seit Jahren gentechnikfrei. „Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit“, so Berger, „und wollen eine Molkerei an die nächste Generation übergeben, nicht nur mit gleicher, sondern wenn es geht mit weniger Belastung.“

Viele Unternehmen heften sich heute Nachhaltigkeit auf die Fahnen, so Vorstand Simon. „Bei uns ist das Thema schon seit 2008 voll und ganz in die Unternehmensphilosophie integriert. Wir zeichnen uns durch CO2-freie Produktion aus“, so Simon. In den vergangenen neun Jahren wurden im Rahmen von Projekten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes 15 Millionen Euro in Nachhaltigkeit investiert. So wurde auch der Strom auf 100 Prozent österreichische Wasserkraft umgestellt. Bei der Wärme, die es für die Erhitzung von Milch braucht, setzt man auf voll und ganz auf Erdgas.

Nachhaltigkeitsbericht soll Verbesserungen herbeiführen
Darüber hinaus wird an einem Nachhaltigkeitsbericht gearbeitet, der alle zwei Jahre aktualisiert werden soll, um laufend Verbesserungen herbeizuführen. Wäre Elektromobiliät eine Option für die NÖM? „Bei den Transporten sind wir noch nicht so weit“, so Simon, „hier geht es vor allem noch um Logistikoptimierung.“ Auch Energieproduktion mittels Photovoltaik wäre noch keine flächendeckende Lösung, wie Projekt Manager für Energie Bartak verrät: Photovoltaik könnte die Energieversorgung nur im einstelligen Prozentbereich abdecken.

Kommentar hinzufügen
Felder, die mit einem Stern (*) markiert sind, müssen ausgefüllt werden!

Weitere Artikel