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Onlineshops von Secureo verzichten auf Speicherung der Kundendaten


Kategorie: Handel, ecommerce
10.01.2017 von Manuel Stenger

Da das Unternehmen Sicherheitslösungen anbietet, sollen die Daten auch nach dem Kauf nicht nachvollzogen werden können.

Richard Leitgeb, Geschäftsführer von Secureo © Secureo
Richard Leitgeb, Geschäftsführer von Secureo © Secureo
Das Team von Secureo (v.l.n.r.): Alexander Platter (COO), Sascha Metzger (Head of Onlinemarketing), Emanuel Wille (Head of Productmanagement), Richard Leitgeb (CEO) und Annette Lohmann (Leitung Customerservice). © Secureo
Das Team von Secureo (v.l.n.r.): Alexander Platter (COO), Sascha Metzger (Head of Onlinemarketing), Emanuel Wille (Head of Productmanagement), Richard Leitgeb (CEO) und Annette Lohmann (Leitung Customerservice). © Secureo

Die Secureo GmbH vertreibt auf ihren Onlineshops wie www.tresoro.at oder www.arcao-design.com Tresoren und hochwertige Schließlösungen für Unternehmen und Private. Diese Sicherheit möchte das Unternehmen aus Tirol auch an seine Kunden weitergeben. Viele Onlineshops speichern die Daten der Kunden und nutzen diese für After-Sales-Marketing.

Secureo verzichtet bewusst auf diese Praxis und löscht die Kundendaten nach der Bestellung. Da Ware mit hohem Sicherheitsanspruch verkauft wird, ist es für das Unternehmen nur naheliegend, dass die Bestellungen nicht nachverfolgt werden können, wie Richard Leitgeb von der Secureo GmbH erklärt: „Den wenigsten Kunden ist bewusst, dass Online-Shops trotz verschlüsselter Verbindungen ein großes Datenschutz-Risiko darstellen. Die Kundendaten werden nämlich meist gespeichert und können so unter Umständen missbräuchlich verwendet werden.“ Und Leitgeb weiter: „Unsere Kunden erwerben bei uns die sichersten Produkte zum Schutz ihrer Wertgegenstände. Daher hat Sicherheit bereits beim Kaufprozess oberste Priorität.“

Richard Leitgeb, 16.01.2018, um 16:11 Uhr

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