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Top-Online-Shops in Österreich: Esprit auch 2016 vorn


Kategorie: Handel
06.06.2016 von Martin Ross

Der Handelsverband, ECC Köln, die Österreichische Post und Google Austria analysierten zum vierten Mal die Erfolgsfaktoren für österreichische Online-Shops.

Die Plätze 1 bis 10 (branchenübergreifend) der Top-Online-Shops © ECC Köln 2016 / Handelsverband
Die Plätze 1 bis 10 (branchenübergreifend) der Top-Online-Shops © ECC Köln 2016 / Handelsverband

Zu diesen Faktoren veröffentlichte man eine Studie, die mit einem interessanten Ergebnis aufwarten kann: In diesem Jahr schaffen es erstmals ausschließlich Multi-Channel-Händler in die Top Ten der besten Online-Shops Österreichs – Online-Pure-Player werden auf die Plätze verwiesen.

Esprit – 2013 und 2014 jeweils zweitplatziert – konnte sich nun im zweiten Jahr in Folge den ersten Platz sichern. Der diesjährige Zweitplatzierte, dm-drogerie markt, schafft es erstmals in die Top drei. Weltbild, der dritte im Bunde auf dem Siegertreppchen, hat sich mit dem diesjährigen Abschneiden zurück in die Top 10 gekämpft. Der Online-Shop von Douglas, der 2016 das erste Mal untersucht wurde, erreicht auf Anhieb den vierten Platz und verfehlt das Podium damit nur knapp.

Daten zur Studie

Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce –Top-Online-Shops in Österreich 2016“ untersucht für den Markt relevante Online-Shops in Österreich hinsichtlich Kundenzufriedenheit und -bindung und nimmt dabei zentrale Erfolgsfaktoren im E-Commerce unter die Lupe. Basis für die Studie sind 3.526 Zufriedenheitsbewertungen von insgesamt 1.778 Online-Shoppern bzw. Kunden zu 43 Online-Shops aus sieben Branchen hinsichtlich relevanter Erfolgsfaktoren und 53 Einzelkriterien sowie Kundenbindung. Die Studie kann hier bestellt werden.

Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes, sagt zu dieser Untersuchung: „Die Studienergebnisse zeigen deutlich, wie man beim Kunden punkten kann, und sie sollten von jedem Händler aufmerksam gelesen werden. Sie zeigen aber auch, dass im boomenden M-Commerce auch die Besten noch besser werden müssen, um den hohen Erwartungen der Online-Shopper gerecht zu werden.“

Verbesserungspotenzial bei Smartphones

Wer allerdings mit dem Smartphone shoppen will, hat es immer noch nicht leicht: Die Zufriedenheit bei Käufen über das Smartphone ist häufig immer noch schlechter als bei Käufen über den PC oder Laptop, ergab ein Vergleich in der Studie. Das betrifft insbesondere Produktbeschreibungen und Artikelangaben sowie Informationen zu Versandbedingungen/-kosten und Bezahlmöglichkeiten, die bei Käufen über ein Tablet oder den PC/Laptop deutlich besser bewertet werden als beim Kauf über das kleine Gerät. Auf dem Smartphone schneiden zudem Produktbilder, die Übersichtlichkeit des Warenkorbs sowie der Registrierungsprozess schlechter ab. Auch die Wahrnehmung der Sortimentsvielfalt leidet, wenn mit dem Smartphone gekauft wird. Da könnte man also noch einiges verbessern.

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