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Schlumberger AG

Trendsetter in Rot-Weiß-Rot

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Eine Initiatiative von Schlumberger als Einladung an Unternehmen mit einem klaren Bekenntnis zu Österreich<br>© Grafik: Schlumberger Wein- und Sektkellerei GmbH

Eine Initiatiative von Schlumberger als Einladung an Unternehmen mit einem klaren Bekenntnis zu Österreich
© Grafik: Schlumberger Wein- und Sektkellerei GmbH

Rubrik: Industrie, I-News

14.06.10 von Christian Pleschberger

"Die österreichiche Antwort" ist das klare Bekenntnis von Schlumberger zum Wirtschaftsstandort Österreich. Unternehmen, die sich ebenfalls an der Initiative beteiligen wollen, weil sie auch für 100 Prozent Österreich stehen, sind herzlich willkommen.

Wenige Wochen nach der Präsentation des neuen Schlumberger DOM TFXT sorgt das Unternehmen erneut für Schlagzeilen. Der Traditionsbetrieb hat jetzt die Initiative „Die österreichische Antwort“ vom Stapel gelassen. Damit machte Vorstandsvorsitzender Eduard Kranebitter wahr, was er bereits im Frühjahr angekündigt hatte: Nämlich den klaren Trend zu Produkten aus heimischer Erzeugung nicht nur aufgreifen, sondern auch aktiv verstärken zu wollen.

Die Initiative soll die Verbraucher für heimische Erzeugnisse sensibilisieren. "Der Konsument weiß dann nicht nur, dass er Qualitätsprodukte aus der Heimat kauft, er fördert damit auch positive volkswirtschaftliche Effekte wie z.B. die Unterstützung heimischer Produzenten und Lieferanten, die klein strukturierte Landwirtschaft etc. Darüber hinaus stärken regionale und österreichische Produkte die heimische Wirtschaft, schonen aufgrund kurzer Transportwege die Umwelt und tragen zur Arbeitsplatzsicherung bei – also zur Wertschöpfung und damit zum Wohlstand in unserem Land“, so Kranebitter. Der Umstand, dass Schlumberger einen deutschen Mehrheitsaktionär hat, schmälert die Glaubwürdigkeit der Initiative in den Augen von Kranbitter nicht. "Immerhin investiere der das Gros der jährlich erwirtschafteten Dividende jeweils wiederum in das Unternehmen", so der Vorstandssprecher.

Die Initiative ist langfristig angelegt. Unterstützt wird sie von Bundesminister DI Nikolaus Berlakovich und Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Unternehmen, die sich noch an der Initiative beteiligen wollen, finden weitere Infos unter www.dieoesterreichischeantwort.at