Weitere Artikel:
Kunden die häufiger zum Shoppen kommen und pro Einkauf auch mehr ausgeben bescherten dm in den...
Um das Generalthema »Innovation for and from Central and Eastern Europe« geht es beim 4. Grow East...
Nachdem eine Nachfolge für das bestehende Nah&Frisch-Geschäft in Waldegg notwendig geworden...
Das kam doch sehr überraschend: Jan Satek, Vorstandsvorsitzender von Zielpunkt, kauft...
Die SIAL Canada ist die bedeutendste internationale Fachmesse für die Lebensmittelwirtschaft in...
Rosen erfreuen sich zum Valentinstag am 14. Februar ungebrochener Beliebtheit - umso besser, dass...
Nicht nur Abfüllung und Logistik von Coca-Cola Hellenic Österreich übersiedeln, auch die...
Zotter
Zotter will ins Ausland
Rubrik: Handel, Aktuell, Industrie, I-News
Mittels Franchising will der österreichische Schokoladenhersteller Zotter nun auch im Ausland Erfolgsgeschichte schreiben. Bis Ende 2011 will das Unternehmen mit Sitz im steirischen Riegersburg zwei bis drei von Franchisenehmern geführte Shops eröffnen. Im Fokus der Expansion steht vorerst die Eröffnung neuer Läden in München, Berlin und Hamburg. Für Zotter Gründer und Eigentümer Josef Zotter stehen Interessenten, "die bereits Erfahrung im Naturkostbereich aufweisen können" ganz oben auf der Wunschliste. Weiters sollen sie bereit sein, einen Monat im Betrieb mitzuarbeiten, um den Zotter-Spirit und die Unternehmensphilosophie richtig kennenzulernen.
Mit der Suche nach Franchisenehmern hat der Schokoladenproduzent das Consulting-Unternehmen Syncon beauftragt. Syncon-Geschäftsführerin Waltraud Martius betont: "Nach der erfolgreichen Erprobung über eigene Zotter Schoko Läden in Salzburg und Innsbruck sowie im deutschen Essen möchte Zotter künftig ein professionelles Franchise-System etablieren. Wir haben nach einer eingehenden Eignungsanalyse und der Festlegung der richtigen Strategie in einem mehrmonatigen Prozess das gesamte Know-how der bestehenden Zotter Schoko Läden erfasst."
Der steirische Schokoladehersteller Zotter ist seit 2004 Vertragspartner von Fairtrade und hat sein gesamtes Sortiment im Jahr 2006 auf Bio umgestellt. Alle Rohstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; alle Produktionsschritte von der Bohne bis zur fertigen Tafel erfolgen nach dem Konzept "Bean-to-bar" im eigenen Haus. Die Greenpeace-Konsumentenplattform Marktcheck bewertete das Unternehmen kürzlich mit dem Prädikat "Sehr gut".


Usermeinung