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<title>CASH - Das Handelsmagazin</title>
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<title>CASH - Das Handelsmagazin</title>
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<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:19:00 +0100</lastBuildDate>
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<title>Umfassende Personalrochaden bei Spar</title>
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<description>Erwin Schmuck geht nach Ungarn, ihm folgt Christoph Holzer nach Graz. Christof Rissbacher übernimmt Tirol/Salzburg.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der langjährige Geschäftsführer der Spar-Zentrale Graz, Erwin Schmuck, wird ab 1. März 2012 sein hervorragendes Handels-Know-how als Vorsitzender der Geschäftsführung der Spar Ungarn einsetzen. Seine&nbsp;Funktion als Geschäftsführer Spar Steiermark/südliches Burgenland wird der gebürtige Grazer Mag. Christoph Holzer, derzeit Geschäftsführer von Spar Tirol/Salzburg, übernehmen. Die Leitung der Spar Tirol/Salzburg legt der Spar-Vorstand in die Hände von Dr. Christof Rissbacher. Der Tiroler ist seit 2002 im Unternehmen&nbsp; und führt die Konzernale Expansion und Projektentwicklung.</p>
<p class="bodytext">Spar Österreich ist seit 1990 in Ungarn tätig und betreibt dort derzeit rund 400 Spar-, Interspar- und Kaiser´s Filialen. Trotz der derzeit nicht einfachen wirtschaftlichen Lage möchte Spar ein deutliches Zeichen für den Standort Ungarn setzen und stellt daher die Führung des Unternehmens neu auf: Peter Feiner, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Spar Ungarn, wird mit 1. März 2012 durch Erwin Schmuck ersetzt. Ob und inwieweit Peter Feiner, der die Geschicke der Spar Ungarn seit 2004 leitete, im Unternehmen verbleiben wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen.</p>
<p class="bodytext">Mit Erwin Schmuck (62) entsendet Spar einen der erfahrensten Handelsmanager des Landes nach Ungarn. Schmuck ist seit 1966 in unterschiedlichen Funktionen für Spar tätig, seit 1986 zeichnete er äußerst erfolgreich für die Region Steiermark und südliches Burgenland verantwortlich.&nbsp;<br /><br />Als neuer Geschäftsführer der Region Steiermark / südliches Burgen-land wird Mag. Christoph Holzer (45) in die Spar-Zentrale nach Graz wechseln. Der gebürtige Grazer begann nach seinem Jura-Studium 1995 als Management-Trainee in der Spar-Zentrale St. Pölten. Seit 2007 ist er Geschäftsführer der Spar Tirol / Salzburg.&nbsp;<br /><br />Als neuen Geschäftsführer der Spar-Zentrale Wörgl, die für die Region Tirol und Salzburg zuständig ist, beruft der Spar-Vorstand Dr. Christof Rissbacher (35). Der Tiroler studierte Internationale Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Straßburg und begann seine Karriere 2002 im Bereich Expansion bei Interspar. Seit 2007 leitet er den Bereich Konzern-Expansion und Projektentwicklung.</p>
<p class="bodytext">Mag. Rudolf Staudinger, im Vorstand der Spar Holding-AG zuständig für das Auslandsgeschäft, bekräftigt: „Mit der Besetzung des Vorsitzenden der Geschäftsführung mit einem unserer profiliertesten Manager möchten wir ein deutliches Zeichen für den Standort Ungarn setzen.“&nbsp;<br /><br />„Wir haben mit dieser Personalrochade eine weitreichende Entscheidung für die positive Weiterentwicklung des gesamten Unternehmens im In- und Ausland getroffen und für die Neubesetzungen unsere besten Führungskräfte ausgewählt“, ergänzt Dr. Gerhard Drexel, Vorstandsvorsitzender der Spar Holding-AG.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
<category>Köpfe</category>
<category>Handel</category>
<category>LEH</category>
<category>Aktuell</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Neue Wien-Niederlassung</title>
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<description>Die Unternehmensberatung Inverto eröffnet einen weiteren Standort in Europa: Ab Februar gehen die auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierten Berater in Wien an den Start.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geleitet wird die Niederlassung von Rudolf Trettenbrein. Der 48-jährige Jurist und gebürtige Steirer verfügt über umfangreiche Erfahrung in Handel und Konsumgüterbranche auf dem europäischen Markt. So war Trettenbrein unter anderem in leitender Position im Einkauf bei Lidl Austria sowie zuletzt als Geschäftsleiter des zu Rewe gehörenden Handelsunternehmens Penny International tätig. Dort verantwortete er Einkauf, Category Management sowie Marketing für den österreichischen und südosteuropäischen Markt.</p>
<p class="bodytext">„Österreich gehört in Europa zu den attraktivsten und stabilsten Wirtschaftsregionen. Viele hochkarätige Mittelständler aber auch internationale Konzerne prägen die Unternehmenslandschaft“, so Rudolf Trettenbrein, Leiter des Inverto-Standorts in Wien. Dazu zählten längst nicht nur etablierte Branchen, sondern etwa auch verstärkt Zukunftstechnologien. Die Inverto-Spezialisten für Einkauf und Supply Chain Management vertiefen mit ihrem neuen Standort ihre bestehenden Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Zu den Kunden von Inverto in Österreich zählen bereits Unternehmen aus Handel, Lebensmittelproduktion und technischer Industrie. „Viele Unternehmen wollen derzeit ihre Prozesse optimieren, um auch für wirtschaftlich schwächere Zeiten vorbereitet zu sein“, berichtet Trettenbrein. Inverto unterstütze die Unternehmen bei den dafür notwendigen Veränderungen im Einkauf und entlang der gesamten Supply Chain. „Durch die Präsenz an diesem Drehkreuz zwischen Zentral- und Südosteuropa kann Inverto für seine Kunden jetzt auch noch besser die südosteuropäischen Beschaffungsmärkte erschließen“, beschreibt Trettenbrein ein weiteres Ziel für den neuen Standort.<br /><br />„Wir sehen für die neue Inverto-Niederlassung in Österreich hervorragende Perspektiven“, so Inverto-Vorstand Frank Wierlemann. „Mit Rudolf Trettenbrein haben wir einen erfahrenen Praktiker und Experten für Einkauf und Supply Chain Management gewonnen. Er kennt die relevanten Märkte der Wirtschaftsregion genau und ist sehr umsetzungsstark.“ Um das Wachstum am Standort zu bewältigen, soll das Team von Inverto Austria kontinuierlich wachsen. Dabei macht sich Österreich-Chef Trettenbrein keine Sorgen qualifizierte Mitarbeiter zu finden: „Hier stimmt einfach Arbeits- und Lebensqualität.“<br /><br />Neben dem Hauptsitz in Köln und dem neuen Standort in Wien ist Inverto in München, London, Rotterdam, Warschau, Shanghai, Hongkong und Mumbai vertreten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
<category>Köpfe</category>
<category>Industrie</category>
<category>Strategie</category>
<category>I-News</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:07:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Adeg in Laxenburg wiedereröffnet</title>
<link>http://www.cash.at/archiv/adeg-in-laxenburg-wiedereroeffnet/?no_cache=1</link>
<description>Nachdem gerade erst ein neuer Adeg Markt in Perchtoldsdorf eröffnet wurde, freuen sich ab sofort auch die Einwohner von Laxenburg über ein neues Einkaufserlebnis. Der seit 1985 bestehende Adeg Markt wurde komplett umgebaut und erstrahlt  auf 400 Quadratmetern Verkaufsfläche. Adeg Holub setzt verstärkt auf Frische: neben einer großen Feinkostabteilung, die täglich Frischfleisch und am Wochenende auch frischen Fisch bietet, finden die Kunden hier ein großzügiges Sortiment...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem gerade erst ein neuer&nbsp;Adeg Markt in Perchtoldsdorf eröffnet wurde, freuen sich ab sofort auch die Einwohner von Laxenburg über ein neues Einkaufserlebnis. Der seit 1985 bestehende&nbsp;Adeg Markt&nbsp;wurde komplett umgebaut und erstrahlt &nbsp;auf 400 Quadratmetern Verkaufsfläche.&nbsp;Adeg Holub setzt verstärkt auf Frische: neben einer großen Feinkostabteilung, die täglich Frischfleisch und am Wochenende auch frischen Fisch bietet, finden die Kunden hier ein großzügiges Sortiment an Obst und Gemüse.</p>
<p class="bodytext">Beim Umbau selbst&nbsp;spielten nicht nur das neue Shop-Design und der Wohlfühlfaktor eine große Rolle. „Wir legen viel Wert auf Nachhaltigkeit. So heizen wir teilweise mit der Abwärme der Kühlgeräte, verzichten auf fossile Brennstoffe und verwenden Möbel, die energiesparend hergestellt wurden“, erklärt Adeg Kaufmann Gerhard Holub.</p>
<p class="bodytext">„Es freut mich, diese Woche bereits den zweiten Adeg Markt zu eröffnen. Der Standort in Laxenburg ist nun der 31. Markt, der im neuen Adeg Shop-Design erstrahlt. Damit setzen wir unsere Strategie &quot;Adeg mit Leib &amp; Seele&quot; erfolgreich fort und verstärken gleichzeitig unsere Präsenz in Ost-Österreich“, sagt Adeg Vorstand Alexandra Draxler-Zima.</p>]]></content:encoded>
<category>Handel</category>
<category>Aktuell</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Coca-Cola: Von Wien nach Edelstal</title>
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<description>Mit Ende August dieses Jahres wird Coca-Cola nach mehr als 55 Jahren seine Produktion nach Edelstal im Burgenland verlegen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da der Wiener Standort in der Triester Straße aus allen Nähten platzt, hat man sich bei Coca-Cola entschlossen, die gesamte Produktion und Lagerhaltung ins Römerquelle-Werk nach Edelstal auszulagern und dieses mit einer Investition von rund 40 Millionen Euro auszubauen. Barry O’Connell, Generaldirektor von Coca-Cola-Hellenic-Österreich: &quot;Es ist uns gelungen, mit einem innovativen Standortkonzept zu überzeugen und ein außergewöhnlich hohes Investitionsvolumen nach Österreich zu holen. Wir machen nun aus zwei Produktionsstätten eine. Damit sichern und stärken wir langfristig den Standort Österreich mit über 1.000 Mitarbeitern. Die entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber es ist nicht sinnvoll, zwei dermaßen große Produktionsstandorte innerhalb von 60 Kilometern zu betreiben.&quot;</p>
<p class="bodytext">250 Mitarbeiter sind von der Ortsverlegung betroffen. O'Connell: &quot;Sie sind alle eingeladen uns nach Edelstal zu folgen, es wird jedoch zu einer Personalreduktion kommen.&quot; Verwaltung, Verkauf und Marketing bleiben am Wiener Standort stationiert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
<category>Industrie</category>
<category>I-News</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:40:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fischapark goes Green</title>
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<description>Der Fischapark lädt von 11. bis 15. Februar zu „Fischapark Goes Green“ ins Shopping-Center. Vor Ort gilt es fu&#776;r die Besucher eine Vielfalt an Möglichkeiten zu entdecken, wie sie energiebewusst in die Zukunft investieren und diese somit nachhaltig lebenswerter machen können. Partner aus der Region präsentieren das breite Spektrum an erneuerbaren Energien und alles was damit zu tun hat.
Beim Bü&#776;hnenprogramm, das nur am 11.2. stattfindet, erwartet die Besucher nach der Eröffnung...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="mso-ansi-language: DE-AT">Der Fischapark lädt von 11. bis 15. Februar&nbsp;zu „Fischapark Goes Green“ ins Shopping-Center. Vor Ort gilt es fu&#776;r die Besucher eine Vielfalt an Möglichkeiten zu entdecken, wie sie energiebewusst in die Zukunft investieren und diese somit nachhaltig lebenswerter machen können. Partner aus der Region präsentieren das breite Spektrum an erneuerbaren Energien und alles was damit zu tun hat.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="mso-ansi-language: DE-AT">Beim Bü&#776;hnenprogramm, das nur am 11.2. stattfindet, erwartet die Besucher nach der Eröffnung durch Umweltstadtrat Wolfgang Mayerhofer um 10 Uhr eine Reise durch alle Themenbereiche der erneuerbaren Energien, präsentiert von Experten aus den verschiedensten Gebieten.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="mso-ansi-language: DE-AT">Nicht nur am 11.2. ist was los, denn der Messebetrieb setzt sich am Montag, 13.2. fort - die Stände können besucht und Informationen bei den Ausstellern vor Ort eingeholt werden. Vor allem die Präsentation der E-Mobility ist einen Besuch wert, denn hier findet man die neuesten Elektro- und Hybridautos auf einem Fleck.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="mso-ansi-language: DE-AT">Auch die Müllvermeidung und Trennung ist Teil eines ressourcenschonenden Umgangs mit der Umwelt. Und das sollte man schon den Kleinsten näherbringen. Deshalb findet auch jedes Jahr das große WNSKS Müllquiz statt, bei dem Volksschulklassen ihr Wissen unter Beweis stellen können. Die Siegerehrung zu dieser tollen Initiative passiert heuer erstmals im Fischapark im Rahmen der „Fischapark Goes Green“ Messe.&nbsp;</span><span style="mso-ansi-language: DE-AT">Am Mittwoch, 15.2. werden die drei Siegerklassen von Bürgermeister Bernhard Müller mit Urkunden und Gutscheinen belohnt und ein Kinderbuffet wartet auf die Kids.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
<category>Handel</category>
<category>Aktuell</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
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<title>Erich Nepita nicht mehr bei Kelly</title>
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<description>Der seit drei Jahren bei Kelly beschäftigte Verkaufsdirektor Erich Nepita hat das Unternehmen aufgrund von unterschiedlichen Ansichten über die Realisierung der Unternehmensstrategie in beidseitigem Einvernehmen verlassen. Interimistisch werden seine Agenden von Kelly-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Hötschl und dem stellvertretenden Verkaufsleiter des Bereichs Markenartikelvertrieb, Alexander Visy übernommen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der seit drei Jahren bei Kelly beschäftigte&nbsp;Verkaufsdirektor Erich Nepita hat das Unternehmen&nbsp;aufgrund von unterschiedlichen Ansichten über die Realisierung der Unternehmensstrategie in beidseitigem Einvernehmen verlassen. Interimistisch werden seine Agenden von Kelly-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Hötschl und dem stellvertretenden Verkaufsleiter des Bereichs Markenartikelvertrieb, Alexander Visy übernommen.</p>]]></content:encoded>
<category>Köpfe</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Wachstumskurs auch 2011 fortgesetzt</title>
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<description>Auch im abgelaufenen Jahr könnte Österreichs führender Konfitüren- und Honighersteller Darbo seinen Wachstumskurs fortsetzen und die Umsätze um 2,5 Prozent auf 110,4 Millionen Euro steigern. Besonders erfreulich entwickelte sich das Exportgeschäft: Die Ausfuhren im Wert von 47,9 Millionen Euro ließen die Exportquote auf den neuen Rekordwert von 43,4 Prozent klettern. Zu den Wachstumsfeldern des Tiroler Familienunternehmens gehörten 2011 auch die Gastronomie (+7,3 Prozent) sowie die Industrie...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch im abgelaufenen Jahr könnte Österreichs führender Konfitüren- und Honighersteller Darbo seinen Wachstumskurs fortsetzen und die Umsätze um 2,5 Prozent auf 110,4 Millionen Euro steigern. Besonders erfreulich entwickelte sich das Exportgeschäft: Die Ausfuhren im Wert von 47,9 Millionen Euro ließen die Exportquote auf den neuen Rekordwert von 43,4 Prozent klettern. Zu den Wachstumsfeldern des Tiroler Familienunternehmens gehörten 2011 auch die Gastronomie (+7,3 Prozent) sowie die Industrie (Bäckereien und Konditoreien, +8,4 Prozent).</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir haben unsere Planzahl für 2011 nur um ein paar Tausend Euro verfehlt, man kann also durchaus von einer Punktlandung sprechen&quot;, verrät Vorstandsvorsitzender Mag. Martin Darbo.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
<category>Industrie</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
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