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57 Prozent der Österreicher nutzen Online-Banking


Kategorie: Sonstiger Handel, ecommerce, Studien
01.06.2017 von Manuel Stenger

Das sind 4,2 Millionen Menschen. Vor allem die Nutzung auf mobilen Geräten wird als Treiber gesehen.

© Erste Bank
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57 Prozent der Österreicher nutzen bereits digitales Banking, das sind 4,2 Millionen Personen hierzulande. Verglichen mit 2005 (28 Prozent) hat sich diese Zahl bereits verdoppelt. Vor allem die mobile Nutzung hat hier für einen Schub gesorgt. Das Interesse an Banking Apps ist innerhalb von drei Jahren von 12 auf 27 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Retail Banking Report Q1 2017 hervor.

Bei den Kunden der Erste Bank liegt der Wert der mobilen Nutzung sogar bei 33 Prozent, wie Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank, erklärt. Insgesamt nutzen rund eine Million Österreicher die Online-Banking-Plattform George. „Mittlerweile haben wir doppelt so viele Log-ins auf Smartphones und Tablets verglichen mit dem PC“, so Schaufler. Interessant ist auch, dass jeder fünfte Österreicher glaubt, dass Online- und mobiles Banking in Zukunft wichtiger werden wird, gleichzeitig aber die persönliche Beratung in der Filiale an Bedeutung gewinnt. Auch im Banking-Bereich ist also Omnichannel gefragt.

Noch 2017 soll George weiter wachsen und in Tschechien und der Slowakei auf den Markt kommen, Rumänien folgt dann im nächsten Jahr. Bis 2020 werden alle Länder der Erste Group George ihren 16 Millionen Kunden zur Verfügung stellen. „George ist damit das einheitliche, digitale Gesicht der Erste Group“, sagt Peter Bosek, Chief Retail Officer der Erste Group.

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