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Anteil bei Kontaktlos-Zahlung hat sich verdoppelt


Kategorie: Studien, Handel
18.09.2018 von Manuel Stenger

In Österreich erlebt die Zahlung per Near Field Communication einen Aufschwung. Zwischen Jänner und September sind die Kontaktlos-Transaktionen gegenüber dem Vorjahr um 91 Prozent gewachsen. Das zeigt eine Studie von Mastercard.

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria © Mastercard
Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria © Mastercard

Kontaktloses Bezahlen wird in Europa immer beliebter. Von Jänner bis September 2018 ist die Zahl der kontaktlosen Transaktionen um 97 Prozent gestiegen – in Österreich gab es ein Wachstum von 91 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Mastercard. In mehr als 15 europäischen Ländern, darunter, Dänemark, Griechenland, Kroatien, die Niederlande, Polen, Russland und Ungarn, beträgt der Kontaktlos-Anteil bereits mehr als 50 Prozent. In Polen sind es bereits mehr als 80 Prozent. In Österreich liegt der Anteil bei rund 50 Prozent, womit man im europäischen Mittelfeld liegt.

Insgesamt gesehen erfolgt fast jede zweite Bezahlung im Geschäft kontaktlos. Vor allem die kontaktlose Bezahlung in öffentlichen Verkehrsmitteln nennt Mastercard als Treiber. Mastercard will diese Entwicklung weiter vorantreiben. So soll bis 2020 die kontaktlose Bezahlung an sämtlichen Kassenterminals Europas möglich werden.

„Europa besitzt im Bereich des kontaktlosen Bezahlens eine deutliche Führungsposition. Unabhängig von der wirtschaftlichen Situation und dem Entwicklungsstatus der einzelnen Länder, ist die Akzeptanz kontaktloser Technologien bei den Verbrauchern überall gleichermaßen hoch. Auf mehreren europäischen Märkten geht mit dem zunehmenden Vertrauen der Verbraucher eine rasche Annahme dieser Technologien einher“, erläutert Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria.

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