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ARGE Heumilch

ARGE Heumilch startet Kuhwohl-Initiative


Kategorie: Industrie
20.08.2018 von Martin Ross

Die ARGE Heumilch zeigt im Herbst mit einer neuen Kampagne zum Thema „Tierwohl“ auf. Ein Gewinnspiel wird die Kampagne begleiten.

Geht es der Kuh gut, schmeckt die Milch gut © ARGE Heumilch
Geht es der Kuh gut, schmeckt die Milch gut © ARGE Heumilch

Ab 24. September wird die neue Arge-Heumilch-Kampagne sagen: „Heumilchkühe werden nicht gehalten, sondern verwöhnt.“ Damit legt die Arbeitsgemeinschaft ihren Themenschwerpunkt auch im Herbst auf ihre „Heumilch-Kuhwohl-Initiative“. Mit über 800 Schaltterminen im ORF und in den Privatsendern werden rund 24 Millionen Kontakte und über 70 % der Zielgruppe erreicht. Zusätzlich sorgen Web-TV-Spots, eine Online-Kampagne sowie Inserate in zielgruppenspezifischen Medien für Aufmerksamkeit.

Diese Herbstkampagne wird sich mit jenen tierfreundlichen Maßnahmen beschäftigen, die Heumilchbauern tagtäglich für ihre Tiere durchführen. Dabei geht es vor allem um die artgerechte Fütterung – im Sommer frische Gräser und Kräuter sowie Heu im Winter. Außerdem ist eine dauernde Anbindehaltung untersagt. Laufställe oder garantierter Auslauf sorgen für ausreichend Bewegung der Tiere – und das mindestens 120 Tage im Jahr. Durch die kleinen Tierbestände kann auch besonders auf die individuellen Bedürfnisse der Kühe eingegangen werden – dazu zählt u. a. die Förderung der Tiergesundheit. Alle Heumilchbauern sind Mitglieder beim Tiergesundheitsdienst, womit gewährleistet ist, dass das Wohlergehen ihrer Kühe bei regelmäßigen Kontrollen durch den Tierarzt überprüft wird.

Das Gewinnspiel


Begleitet wird die Herbstkampagne durch ein attraktives Gewinnspiel (24. 9. bis 21. 11. 2018), bei dem sich die Gewinner über drei extragroße Käsefondue-Sets von Boska freuen dürfen. Wer mitmachen will, schaut sich die in den kommenden Tagen entsprechend aktualisierten Webseiten www.heumilch.at oder www.facebook.at/heumilch.at an.

Gertrude Hoffmann, 22.08.2018, um 09:37 Uhr

Dass die Kühe zwangsgeschwängert werden, den Müttern die Babys weggenommen werden, um deren Milch zu verarbeiten, wird nicht erwähnt. Alles heile Welt, die Konsumenten werden weiterhin belogen.
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