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Billa und die Frauen


Kategorie: Handel, LH
26.02.2018 von Martin Ross

Der Frauentag (8. März) und vor allem der „Equal Pay Day“ (27. Februar) stehen vor der Tür. Billa nimmt diese Daten zum Anlass, um auf seine Praxis der Frauenförderung aufmerksam zu machen.

Marktmanager-Team der Billa-Filiale Vösendorf Klaus Müllauer und Nicole Hlavacs © Billa Ag / Dusek
Marktmanager-Team der Billa-Filiale Vösendorf Klaus Müllauer und Nicole Hlavacs © Billa Ag / Dusek
Billa-Lehrlinge bei der Arbeit © Billa Ag / Dusek
Billa-Lehrlinge bei der Arbeit © Billa Ag / Dusek

In einer anlassbezogenen Aussendung weist das Unternehmen darauf hin, dass Frauen in Führungspositionen bei Billa die Regel und nicht die Ausnahme sind. Was Führungspositionen betrifft, herrsche bei Billa Gerechtigkeit, denn bei der Supermarktkette beträgt der Anteil von Frauen in Führungspositionen rund 74 Prozent. Auf Direktions- und Abteilungsleitungsebene in der Billa-Zentrale liegt der Frauenanteil bei 53 Prozent. Gabriela Jansa und Josef Holzleitner sind nur ein Beispiel für das Miteinander bei Billa in Führungspositionen – sie bilden gemeinsam als Vertriebsdirektoren die Spitze des Billa-Vertriebsteams. Bei den Billa-Marktmanagern liegt das Verhältnis von Frauen zu Männern bei 70 zu 30 Prozent. Auch die von vielen Frauen präferierte Teilzeitarbeit ist bei Billa keine Karrierefalle: 46 Billa-Führungskräfte in der Zentrale arbeiten derzeit in Teilzeit.

Das Unternehmen muss flexibel sein

Eine wesentliche Neuerung zur Förderung von weiblichen Karrieren ist das vor drei Jahren eingeführte flexible Billa-Arbeitszeitenmodell. Billa-Vorstandssprecher Robert Nagele erklärt: „Arbeitszeiten, die auf betriebliche und individuelle Bedürfnisse bestmöglich Rücksicht nehmen, sind ein Gewinn auch für die Einkommensgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen. Ziel von Billa ist es, nicht nur den Genuss qualitativ hochwertiger Lebensmittel zu demokratisieren, sondern auch Einkommens-Fairness breitenwirksam zu fördern. Das ist uns als umfassender, moderner Haushaltsversorger ein wichtiges Anliegen.“

„Familienbewusste Personalpolitik“

Ein wichtiger Hebel für die anzustrebende Einkommens-Fairness Frauen und Männer betreffend ist bei Billa die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. So nimmt man seit 2012 am Audit „Beruf und Familie“ teil und entwickelt damit seine familienbewusste Personalpolitik gezielt weiter. Billa achtet darauf, Personaleinsatzpläne längerfristig zu fixieren und hat das Thema Work-Life-Balance fix im Mitarbeitergespräch verankert.

Kinderbetreuung ist wichtiges Thema

In jedem Unternehmen ist die Kinderbetreuung ein ständig wiederkehrendes Thema, weswegen man sich bei Billa des Fairplays zwischen Männern und Frauen angenommen hat. Man bietet z.B. Feriencamps an, d.h. dort gibt es mittlerweile Betreuungsplätze für 180 Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Aufgrund des großen Erfolges veranstaltet man seit 2017 auch das Billa-Ostercamp. Zudem gibt es ab Sommer 2018 zusätzlich eintägige Feriencamps ohne Übernachtung für Kinder von Billa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern.

Mehr zum Equal Pay Day 2018 – vor allem zur Berechnungsmethode – siehe https://www.equal-pay-day.at/at/epd2018/

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