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Bürgermeister-Kaffee


Kategorie: Industrie
14.05.2019 von Martin Ross

Am vergangenen Freitag hat der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig die Unternehmenszentrale von café+co in Wien/Inzersdorf besucht.

V.l.: Thomas Lindenbauer (Geschäftsführer café+co Österreich), Michael Ludwig (Wiener Bürgermeister) und Fritz Kaltenegger (Sprecher der Geschäftsführung von café+co) © cafe+co/RGE-Media
V.l.: Thomas Lindenbauer (Geschäftsführer café+co Österreich), Michael Ludwig (Wiener Bürgermeister) und Fritz Kaltenegger (Sprecher der Geschäftsführung von café+co) © cafe+co/RGE-Media

Ein Jahr ist sie alt, die Niederlassung in Inzersdorf, und im Gespräch mit Bürgermeister Ludwig hat Fritz Kaltenegger, Sprecher der Geschäftsführung von café+co International Holding, unterstrichen, dass es eine bewusste Entscheidung war, sich in Wien niederzulassen: „Der Standort gibt uns die Möglichkeit, unseren konstanten Wachstumskurs fortzusetzen und unsere zwölf Tochterunternehmen in zehn Ländern vom Bodensee bis nach Moskau zu steuern.“ Kaltenegger hob bei der Gelegenheit auch die Infrastruktur Wiens hervor. Man habe so nicht nur kurze Anfahrtswege zu den anderen Niederlassungen, sondern könne dadurch auch den CO2-Verbrauch verringern.

„Ich bin beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, mit der sich café+co der Kaffee-, Kaltgetränke- und Snackversorgung verschrieben hat. Unternehmen wie café+co, die als österreichisches Unternehmen von Wien aus europaweit erfolgreich sind, und die Stadt Wien werden auch in Zukunft von einer starken Kooperation und einem freundschaftlichen Dialog profitieren“, resümierte Bürgermeister Michael Ludwig nach dem Rundgang. Dieser hatte mit einer Begrüßungstasse des neuen Bulungi-Premiumkaffees aus Uganda begonnen.

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