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L’Oréal

CO2-neutral bis 2050


Kategorie: Industrie
08.10.2019 von Martin Ross

L’Oréal schließt sich der UN-Initiative „Business Ambition for 1.5 °C“ an und beschließt, bis 2050 CO2-neutral zu sein.

© L’Oréal
© L’Oréal

Beim Klimagipfel, zu dem die Vereinten Nationen Ende September nach New York eingeladen haben, wurde deutlich, wie wichtig der Beitrag von (produzierenden) Unternehmen ist, wenn man den Klimawandel bekämpfen will. Der Entschluss von L’Oréal, sich der UN-Initiative „Business Ambition for 1.5 °C“ anzuschließen, bedeutet für das Unternehmen dies:
Da es darum geht, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, hat man folgende drei Ziele definiert.

  • Bis 2030 wird L’Oréal seine absoluten Treibhausgasemissionen gegenüber 2016 um 25 Prozent reduzieren und zwar ohne jegliche CO2-Kompensation.
  • Zur Unterstützung dieses Ziels wird L’Oréal die absoluten Emissionen für alle Industrie-, Verwaltungs- und Forschungsstandorte bis 2025 um 100 Prozent reduzieren (gegenüber 2016), ebenfalls ohne CO2-Kompensation.
  • Emissionen, die nicht vermieden werden können, wird L’Oréal ausgleichen (kompensieren).

Alexandra Palt, Executive Vice President & L’Oréal Chief Corporate Responsibility Officer, sagt: „Der Klimawandel ist kein Problem der zukünftigen Generation. L’Oréal war eines der ersten Unternehmen, das sich ehrgeizige CO2-Reduktionsziele für seine industrielle Tätigkeit gesetzt und erreicht hat. Das ist jedoch nicht genug. Wir müssen viel weiter gehen, unsere Auswirkungen noch stärker reduzieren und dabei die Forderungen wissenschaftlicher Experten und die Bedürfnisse unseres Planeten berücksichtigen.“

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