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Loipmayer

Der zweitbeste Guglhupf


Kategorie: Industrie
22.10.2018 von Martin Ross

Die Backwarenmarke „Loipmayer Original“ nimmt sich speziell des Guglhupfs an und inszeniert diese österreichische Trademark mit einem Augenzwinkern.

Christoph Edelmann, Entwickler der Guglhupf-Marke „Loipmayer“ © Loipmayer
Christoph Edelmann, Entwickler der Guglhupf-Marke „Loipmayer“ © Loipmayer

Angesichts der Überschrift fragt man sich, welcher denn der beste Guglhupf sei. Loipmayer weiß die Antwort: Immer der der Omama. Christoph Edelmann, der die Marke „Loipmayer“ entwickelt hat, ergänzt: „Wir geben jedenfalls mit der Marke Loipmayer dem Guglhupf jene hohe Wertigkeit, die sich dieses Back-Kunstwerk verdient hat und setzen ihm gewissermaßen die Krone auf.“ In einer Kurkonditorei im Burgenland produziert man sieben Guglhupf-Sorten, frisch und in Manufakturqualität. Der USP ist, das Gegenteil der industriellen Fertigung zu sein. So schmiert man die Backformen händisch ein, man gönnt dem fertigen Produkt auch eine Rast – kurz gesagt, man tut alles, was Oma auch tut oder tun würde.

Neben den Klassikern gibt es auch einen Reindling und einen Panettone – den Edelmann „Pannonetone“ getauft hat –, und seine Guglhupfsorten bietet Loipmayer in drei unterschiedlichen Grammaturen an: In 150 Gramm als schnelles Mitbringsel, in 350 Gramm als Standard-Sortiment und in 700 Gramm als saisonales Sortiment und als Sonderbestellung, sozusagen der personalisierte Guglhupf. Und auch auf die Herstellung der Mitnahme-Schachteln – sie sind sechseckig – legt man großes Augenmerk, man will doch einen Behaltewert mit Erinnerungspotenzial erreichen. Vertrieben werden die Loipmayer-Guglhupfe im Einzelhandel z.B. bei Meinl am Graben oder Merkur Hoher Markt in Wien, am Flughafen Schwechat in den Duty Free Shops von Senses of Austria und im Shop im Schloss Schönbrunn sowie im Loipmayer-Onlineshop www.loipmayer.com.

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