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DPD-Weihnachtsstudie: Der typische heimische Online-Shopper ist männlich, jung und urban


Kategorie: Studien
07.12.2016 von Manuel Stenger

Die von Kantar TNS durchgeführte Umfrage hat Online-Shopper in 21 europäischen Ländern befragt. Mit Ausgaben von 240 Euro pro Kopf liegen die österreichischen Käufer im Netz über dem europäischen Durchschnitt (217 Euro).

Fotocredit: DPD
Fotocredit: DPD

75 Prozent der österreichischen Online-Shopper werden in diesem Jahr Weihnachtsgeschenke im Netz kaufen, davon geben 16 Prozent mehr aus als im vergangenen Jahr. Dabei sind pro Kopf Ausgaben von durchschnittlich 240 Euro geplant, womit man über dem europäischen Durchschnitt von 217 Euro liegt. Am kauffreudigsten sind die Iren mit 305 Euro pro Kopf, gefolgt von Großbritannien und der Schweiz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Umfrageinstituts Kantar TNS, die von der DPDgroup beauftragt wurde. Dafür wurden 23.000 Online-Shopper in 21 europäischen Ländern befragt. Eine schnelle Lieferzeit (86 Prozent) und die Ankündigung der Zustellung (80 Prozent) sind für die österreichischen Online-Shopper die größten Kauftreiber.

Die Studie fasst den typischen Online-Shopper aus Österreich wie folgt zusammen: männlich, jung und urban. 61 Prozent der Befragen, die sagen, mehr Geld für Weihnachtsgeschenke als im Vorjahr ausgeben zu wollen, sind männlich. 89 Prozent der Online-Weihnachtskäufer leben in der Stadt, 49 Prozent sind zwischen 18 und 34 Jahre alt – nur zwölf Prozent derer, die dieses Jahr mehr Geschenke online kaufen wollen, sind älter als 55 Jahre.

Bücher als beliebteste Warengruppe

Die Untersuchung hat ebenfalls nach den beliebtesten Warengruppen gefragt. Auf Platz 1 rangieren Bücher (46 Prozent), gefolgt von Spielsachen (38 Prozent) sowie CDs/DVDs und Videospiele (36 Prozent). Mode (29 Prozent), High-Tech- und Elektronikartikel (28 Prozent) sowie Schönheits- und Gesundheitsprodukte (25 Prozent) folgen dahinter. Schuhe (13 Prozent) und Sportartikel (12 Prozent) sind laut der Untersuchung eher weniger beliebt.

Durch das elektronische Ankündigungs-Service Predict weiß der Kunde von DPD auf zwei Stunden genau, wann sein Paket ankommen wird. Außerdem kann dieser auf Live-Tracking zurückgreifen, wie Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, erklärt: „Mit unserem Live-Tracking lässt sich zudem in Echtzeit nachverfolgen, wo sich das Paket aktuell befindet. Wenn der Empfänger zur prognostizierten Zustellzeit nicht zu Hause sein kann, leitet er sein Paket anhand zahlreicher flexibler Optionen noch vor der Zustellung um – zum Beispiel an eine andere Adresse, an einen Wunschnachbarn oder in einen Pickup Paketshop. Auch die Wahl eines anderen Zustelltages ist möglich – auf Wunsch auch samstags.“

 

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