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Emil Spirituosen

Emil Spirituosen: Entwarnung nach Halleneinsturz


Kategorie: Industrie
14.01.2019 von Nataša Nikolić

Nach dem Halleneinsturz am 24. Dezember 2018 in Ried, konnte die Produktion wieder aufgenommen werden. Inhaber Emil Stegmüller gibt Entwarnung und bittet seine Kunden um Verständnis.


An Heiligabend stürzte ein Teil der Produktions- und Lagerhalle von Emil Spirituosen aus Ried im Innkreis ein. Die Fachwerksbinder vom einzigen Produktionsstandort gaben aus witterungsbedingten Gründen nach und sorgten damit für die Zerstörung von rund 400 m² der Halle, wie Inhaber Emil Stegmüller erklärt. Stegmüller gibt inzwischen Entwarung und bittet seine Kunden um Verständnis: „Am wichtigsten ist, dass keine Mitarbeiter verletzt worden sind. Jetzt, wo wir den Betrieb wieder aufnehmen konnten, möchte ich meine Kunden um Verständnis bitten, falls der eine oder andere Karton oberflächlich mit etwas Staub und Schmutz verunreinigt ist. Unsere Spirituosen selbst haben den gewohnt hohen Standard", so der Eigentümer, der das Familienunternehmen in 7. Generation und seit mittlerweile zehn Jahren führt.

Erste Auslieferungen seit 2. Jänner-Woche
Mittleweile wurde die Produktion wieder aufgenommen, sodass bereits mit 9. Jänner die ersten Lieferungen verschickt werden konnten. „Es können zwar kurzfristige Lieferengpässe entstehen, diese sollten aber in der nächsten Woche endgültig gelöst sein", so Stegmüller.

Emil Spirituosen feierte 2018 sein 150-jähriges Bestehen und brachte Anfang Jänner eine neue 700 ml-Eigenform-Flasche für den Einzelhandel heraus, die bereits in den Regalen zu finden ist. Die neue Flasche wurde in Anlehnung an die 1-Liter-Flasche, die 2015 eingeführt wurde, konzipiert. „Damit heben wir uns deutlich von unserer Konkurrenz ab, zumal diese ausschließlich im LEH vertrieben wird", meint Stegmüller, der sich davon „einen weiteren Push im LEH" erhofft. 

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