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Hervis: Beim Skiverleih online können Kunden diesen Winter 30 Prozent sparen


Kategorie: News
15.12.2016 von Redaktion

Der Sportartikelhändler Hervis bietet auch heuer einen Skiverleih in beliebten Skigebieten an und verspricht einen Onlinebonus. Hervis will mit gutem Service, besten Preisen und Familienfreundlichkeit punkten.
Der Sportartikelhändler Hervis bietet auch heuer einen Skiverleih in beliebten Skigebieten an und verspricht einen Onlinebonus. Hervis will mit gutem Service, besten Preisen und Familienfreundlichkeit punkten.

Fotocopyright: Hervis

Hervis biete mit seiner Skiverleih-Kompetenz auch diese Saison wieder optimale Beratung und besten Service. Nicht nur für Anfänger sei der Verleih ideal. Auch Profisportler kommen auf ihre Kosten, so der Händler. Heuer befinden sich die zwölf Standorte des Händlers in beliebten Skigebieten Österreichs. „Wir sind verstärkt in den österreichischen Tourismus-Hot-Spots präsent, denn aus vergangenen Saisonen wissen wir, dass der Skiverleih großes Wachstumspotenzial mit sich bringt“, so Geschäftsführer Alfred Eichblatt zu der Strategie von Hervis.

Dem geänderten Nutzungsverhalten entsprechend bietet Hervis ein breiteres Spektrum an Miet- und Leihoptionen an. Mit den immer breiter werdenden Angebot an Wintersportarten wächst auch das Angebot an Ausrüstungen. Der Sporthändler garantiere den besten Preis im Ort und bei einer Onlinereservierung auf www.hervisrent.at gebe es bis zu 30 Prozent Rabatt. Auch Familien profitieren vom Hervis Skiverleih, denn Kinder unter 10 Jahren mieten gratis. Ein weiterer Vorteil des Hervis Ski-Verleihs sei die Austauschmöglichkeit der Skiausrüstung, heißt es weiter.

Der Hervis Skiverleih ist in Bad Gastein, Hinterglemm, Kaprun, Zell am See, Dorfgastein, Altenmarkt im Pongau, Kitzbühel, Mayrhofen Mitte, Mayrhofen, St. Anton am Arlberg, St. Johann in Tirol und Bad Kleinkirchheim aktiv. Hervis hat in Österreich knapp 90 Standorte. Die Spar Tochter beschäftigt 2.800 Mitarbeiter. Seit 1997 ist Hervis auch in Deutschland, Slowenien, Ungarn, Tschechien, Kroatien und Rumänien vertreten.

 

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