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Hofer und das schöne Gemüse


Kategorie: Handel, LH, Produkte, Food
10.08.2018 von Martin Ross

Hofer bietet unter der neuen Marke „Krumme Dinger“ Obst und Gemüse mit optischen Besonderheiten an.

Sind krumm und schmecken gut: Hofers „Krumme Dinger“ © Hofer
Sind krumm und schmecken gut: Hofers „Krumme Dinger“ © Hofer
Sind krumm und schmecken gut: Hofers „Krumme Dinger“ © Hofer
Sind krumm und schmecken gut: Hofers „Krumme Dinger“ © Hofer

Jährlich werden in Österreich große Mengen Lebensmittel aussortiert und gelangen nicht in die Supermarkt-Regale, weil sie den handelsüblichen Kriterien für Form und Wuchs nicht entsprechen – sie sind verwoadakelt, wie man hierzulande gerne sagt. Dass dies Gründe hat, die in der Transportlogistik liegen – nur etwas Gerades könne man gut transportieren –, ist inzwischen allgemein bekannt. Nichtsdestotrotz schmecken diese „krummen Dinge“ hervorragend. Es wäre also Verschwendung, sie nicht zu verzehren. Nur weil sie nicht „schön“ sind – was auch immer man darunter verstehen mag. Um dieser Art von Lebensmittelverschwendung gezielt entgegenzuwirken, gibt es „schiefe“ Gurken, „verbeulte“ Paprika und anderes krummes Zeugs in den Marktplätzen der Hofer-Filialen ab sofort unter der Marke „Krumme Dinger“.

Die „Krummen Dinge“ sind hinsichtlich Qualität und Geschmack deutlich gekennzeichnet, damit sich Kunden bewusst für diese Alternativen im Obst- und Gemüseregal entscheiden können. Es handelt sich um echte Unikate, mit denen Hofer ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen will, und man hofft, dass die Kunden dabei mitmachen. Feldgurken, Zucchini, aber auch Tomaten- und Paprikararitäten mit einzigartigem Aussehen und in bester Bioqualität zählen aktuell zum „Krumme Dinger“-Angebot von Hofer, das zukünftig noch weiter ausgebaut werden wird. Die neue Eigenmarke „Krumme Dinger“ ist als Teil der Hofer-Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ zu verstehen.

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