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Iglo: Qualität - next Level


Kategorie: Industrie, Produkte, Food
11.01.2019 von Willy Zwerger

Österreichs unumstrittene Nummer 1 auf dem Tiefkühlsektor legt im heurigen Jahr qualitätsmäßig noch einmal nach und bietet Innovationen auf höchstem Niveau.

Rund 400 Millionen Euro ist laut Gfk der heimische tK-Markt schwer, aber da die Diskonter momentan in dieser Warengruppe schwächeln wächst der Markt weniger stark als Tiefkühl-Hero Iglo, der im übrigen seit dem Vorjahr mit 11 Produkten auch bei Hofer gelistet ist.

Laut jüngster Marketagent-Umfrage ist das Iglo Motto "Frischer als frisch" bei den Konsumenten angekommen. Denn nicht weniger als 2/3 der Befragten sind der Meinung, dass Tiefkühlen die beste Konservierungsmethode ist um Lebensmittel haltbar zu machen und deren Frische zu erhalten.

Argumentativ stark verankert sind aber auch Aussagen, dass TK-Produkte stets vorhanden, also saisonal nicht abhängig sind und dass sie einfach und praktisch zuzubereiten sind.

Wachstumstreiber sind vor allem Fisch (Kategoriewachstum: + 10 %, panierter Fisch wuchs um 12 % und Fischstäbchen um 19 %), die Mahlzeiten mit + 11 Prozent, aber vor allem das SegmentErdäpfel mit einer wahrlichen Umsatzexplosiun und einem Plus von 26 Prozent. Die Hauptgründe dafür: Einerseits die Hofer-Lisung und andererseits das neue Verpackungsdesign und der gestiegene Werbedruck samt extrem sympathischen TV-Spots.

2019 neu in den Tiefkühltruhen sind unter anderem Fischfilets mit zwei unterschiedlichen Panaden - einer klassischen Brezel-Panade und einer 7-Korn-Panade, ein sehr g'schmackiges Seehechtfilet natur sowie sämtliche Garnelen ASC-zertifiziert.

Die Ideenküche wird um zwei trendige Laibchen ergänzt - Süßkartoffel-Laibchen und Rote Rüben-Laibchen, jeweils umhüllt aus einer Mischung aus Hafer- und Dinkelkleie. Perfektfür vegetarische Burger, für Fingerfood oder für diverse Vorspeisenkreationen.

Rotkraut gibt es jetzt neben der legendären Schmalzversion auch in einer veganen Variante mit Sonnenblumenöl, aus Deutschland wird die sehr erfolgreiche "3-Zutaten-Küche" übernommen, in der zum Beispiel der Spinat eine große Rolle spielt und am süßen Sektor rücken die Marillenknödel kommunikationsmäßig noch mehr in den Vordergrund.

Generell folgt man heuer noch stärker dem Iglo Herkunfts Manifest, legt noch mehr Wert auf saisonale,regionale Produkte, zertifizierte Herkunftsquellen, noch gesündere Zutaten und vor allem ohne künstliche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker oder Farbzusätze. Und bis 2022 mchte Iglo sämtliche Verpakcungen zu 100 Prozent aus recyclingfähigem Material verwenden, bis 2025 jedwedes Gemüse aus  nachhaltigem Anbau, so auch das Palmöl, was jedoch ohnehin nur mehr sehr selten und bei einigen wenigen Rezepturen verwendet wird.

 

 

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