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Espressomobil

Kaffee-Start-up wächst rasant


Kategorie: Handel, Sonstiger Handel
09.06.2016 von Susan Hasse

Der Kaffeeanbieter Espressomobil zieht eine positive Bilanz: Binnen fünf Jahren kletterte der Umsatz auf 1 Mio. Euro.

Mit den kleinen Flitzern macht Espressomobil viel Umsatz. © Espressomobil
Mit den kleinen Flitzern macht Espressomobil viel Umsatz. © Espressomobil

Vor fünf Jahren ging mit Espressomobil der erste mobile Kaffeeanbieter an den Start. Die Gründer Peter Lindmoser und Moriz Fleissinger betreiben heute in Wien insgesamt 11 Fahrzeugen, 4 Coffee-Cases, 7 mobilen Standorten und 2 Coffee-Shops.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr setzte Espressomobil mit 25 Mitarbeitern über 1 Mio. Euro um. 2016 sollen es 1,3 Mio. Euro werden. Pro Jahr werden rund 500.000 Portionen Kaffee verkauft, 72.000 Liter frisches Alpenquellwasser und 70.000 Liter Milch für die Zubereitung verbraucht.

Die Umstellung auf Registrierkassen, die Espressomobil frühzeitig umsetzte, brachte, so Geschäftsführer Moriz Fleissinger, mehr Umsatz und sogar Zeitersparnis. Trotz zahlreicher Franchise-Anfragen will sich das Unternehmen auf den Kern-Markt Wien konzentrieren und organisch wachsen. Ärgerlich seien einige “copy cats” im Markt: „Wir sind das Original, auch wenn es inzwischen leider einige Trittbrettfahrer gibt, die mit einem Branding, das dem unserem sehr ähnelt, auf den Zug aufgesprungen sind.”  

Espressomobil wurde 2012 von Peter Lindmoser und Moriz Fleissinger gegründet. Das Unternehmen gehört zur LSU-Holding von Peter Lindmoser (freshwater, Kaffee ABO, Espressomobil, Hnuta).

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