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Kastner und die Post kompensieren 30 Tonnen Kohlenstoffdioxid


Kategorie: Handel
14.08.2019 von Max Pohl

Die Österreichische Post AG kompensierte im Jahr 2018 für die Kastner GroßhandelsgesmbH 30.500 kg Kohlenstoffdioxid, die bei der Zustellung von rund 3.933.400 Sendungen (Briefe, Werbesendungen und Pakete) entstanden sind.

Franz Herzog, Account Manager der Österreichischen Post AG, überreichte ein Zertifikat an Herwig Gruber, Geschäftsführer und Leitung CSR, und Elmar Ruth, Leitung Nah&Frisch Großhandel (v.l.). © Kastner
Franz Herzog, Account Manager der Österreichischen Post AG, überreichte ein Zertifikat an Herwig Gruber, Geschäftsführer und Leitung CSR, und Elmar Ruth, Leitung Nah&Frisch Großhandel (v.l.). © Kastner

Kastner engagiert sich aktiv im Bereich der CO2-Reduzierung. Zum Beispiel wird mit Plant for the planet der direkte CO2-Ausstoß seit 2018 minimiert. 2019 ließ Kastner rund 4.000 Bäume, welche rund 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr binden, auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko pflanzen. Kastner geht noch weiter und ist auf der Suche nach Partnern, wie die Österreichische Post, die den eigenen CO2-Ausstoß kompensieren.

"Im Zuge unserer Kastner Nachhaltigkeitsinitiative ‚Aus gutem Grund‘ ist eines der wichtigsten Nachhaltigkeitsziele die CO2-Neutralität. Es freut uns sehr, dass wir mit der Österreichischen Post AG einen Partner an der Seite haben, der uns geholfen hat in einem Jahr über 30 Tonnen CO2 einzusparen", freut sich Mag. Herwig Gruber, Geschäftsführer und Leitung CSR bei Kastner.

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