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dm: Man setzt auf Sonnenenergie


Kategorie: Handel, DFH
13.09.2019 von Martin Ross

dm hat eine Photovoltaikanlage auf dem Verteilzentrum in Enns installieren lassen.

Roman Bartl (Fronius, li.) und Gerald Gruber (dm) am Dach des Verteilzentrums mit der neuen Solaranlage © dm
Roman Bartl (Fronius, li.) und Gerald Gruber (dm) am Dach des Verteilzentrums mit der neuen Solaranlage © dm

Es ist seit langen bekannt: Große Dachflächen lassen sich trefflich dazu nutzen, um auf Ihnen eine Photovoltaikanlage zu installieren. Was dm drogerie markt über das Dach seines Ennser Verteilzentrum berichtet, ist durchaus beeindruckend: 10.000 Quadratmeter groß ist das Dach dieses Gebäudes, das entspricht der Fläche von anderthalb Fußballfeldern. 60 Prozent davon beherbergen seit Juni eine Photovoltaik-Anlage, die nachhaltigen Strom durch Sonnenenergie produziert.

„Spannend für uns sind die wichtigen Kennzahlen, die wir in Echtzeit angezeigt bekommen“, erklärt Gerald Gruber, der das Projekt seitens dm am Standort Enns leitet. So konnten in den ersten drei Monaten nach Inbetriebnahme Mitte Juni mehr als 120 Tonnen CO2 eingespart werden, was rund 807.000 gefahrenen Autokilometern entspricht. Die Firma Fronius ist die Betreiberin der Anlage, hat das Dach sozusagen gemietet und speist den Solarstrom ins öffentliche Netz. Man habe mit dm „mit großer Freude“ dieses Projekt realisiert, sagt Roman Bartl, Senior Sales bei Fronius Project Business.

Die neue Solaranlage in Enns ist eine weitere Maßnahme der nachhaltigen Gestaltung der dm-Logistik, zu der etwa auch energiesparende Förderfahrzeuge, ein Abfallvermeidungs- und Recyclingkonzept und der Wechsel von Einmal-Verpackungen auf Vielweg-Boxen gehören.

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