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Österreich: Unternehmen können IKT-Fachleute nur schwer finden


Kategorie: Studien, Handel, ecommerce
24.07.2017 von Manuel Stenger

61 Prozent der österreichischen Unternehmen geben an, im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) freie Stellen nur schwer besetzen zu können.

Screenshot Grafik: ec.europa.eu/eurostat
Screenshot Grafik: ec.europa.eu/eurostat

In der EU arbeiten 8,2 Millionen Personen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Das entspricht einem Anteil von 3,7 Prozent der Gesamtbeschäftigung. Diese aktuellen Zahlen weist Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, aus. 83 Prozent der EU-weiten IKT-Fachkräfte sind männlich, 61,8 Prozent besitzen mindestens einen tertiären Bildungsabschluss.

In Finnland (6,6 Prozent) und Schweden (6,3 Prozent) ist der Anteil der IKT-Fachkräfte an der Gesamtbeschäftigung am höchsten, Österreich liegt mit 4,2 Prozent über dem Durchschnittswert. Jedoch ist auch der Anteil jener Unternehmen, die nur schwer Stellen für IKT-Fachleute besetzen können, in Österreich sehr hoch. Mit 61 Prozent rangiert man hinter der Tschechischen Republik (66 Prozent) und Slowenien (63 Prozent) an dritter Stelle. Der EU-Durchschnitt befindet sich bei 41 Prozent.

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