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Österreichischer Zeitschriften-Preis für Sabine Sperk


Kategorie: Handel, Industrie, Köpfe
13.12.2012

Sie überreichten CASH-Redakteurin Sabine Sperk (2.v.l.) den begehrten Österreichischen Zeitschriften-Preis – v.l.: ÖZV-Präsident Wolfgang Pichler, Jurysprecherin Elisabeth Wasserbauer und Staatssekretär Sebastian Kurz.
Sie überreichten CASH-Redakteurin Sabine Sperk (2.v.l.) den begehrten Österreichischen Zeitschriften-Preis – v.l.: ÖZV-Präsident Wolfgang Pichler, Jurysprecherin Elisabeth Wasserbauer und Staatssekretär Sebastian Kurz.
Staatssekretär Sebastian Kurz
Staatssekretär Sebastian Kurz
Die Preisträgerin Sabine Sperk bei ihren Dankesworten
Die Preisträgerin Sabine Sperk bei ihren Dankesworten
Die ersten Gratulanten: Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Jörgen Manstein, Geschäftsführerin Dagmar Lang und CASH-Chefredakteurin Silvia Meißl
Die ersten Gratulanten: Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Jörgen Manstein, Geschäftsführerin Dagmar Lang und CASH-Chefredakteurin Silvia Meißl
Sabine Sperk mit dem versammelten CASH-Team © Markus Wache
Sabine Sperk mit dem versammelten CASH-Team © Markus Wache

Der 1983 von KR Rudolf Bohmann ins Leben gerufene Österreichische Zeitschriften-Preis des Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedien-Verbandes (ÖZV) geht 2012 an CASH-Redakteurin Sabine Sperk für ihre Coverstory in der Ausgabe April 2012 „Ethno: So shoppen Migranten“. Für die Überreichung des Preises Mitte Dezember im Wiener Hotel Le Meridien konnte Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz gewonnen werden, der in seinen kurzen Grußworten auf die Wichtigkeit hinwies, derart hochkarätige Arbeiten zum Thema Integration auch weiterhin auszuzeichnen. Zum einen, weil es dem extrem angeschlagenen Image der Journalisten guttut und zum anderen, weil das Thema nach wie vor polarisiert. Kurz: „Entweder spricht man vom perfekten Vorzeige-Migranten oder vom schlecht integrierten Straftäter. Da tun Beiträge zur Versachlichung wie eben Sabine Sperks ausgezeichneter Artikel sehr gut.“ Der zweite Preis ging an Dr. Joachim Reiber für „Töchter, Söhne, Pseudo-Mozart“ im Magazin „Musikfreunde, der dritte Preis an Christian Seidel (Text) und Andreas Riedmann (Fotos) für „Die neiche Liebeskutschn“ in der „autorevue“ sowie der Förderungspreis für JungjournalistInnen an Claas Relotius für „Die größten Verbrecher sind oft die kultivierteren Persönlichkeiten“ im „profil“.
Für CASH ist diese Auszeichnung nun bereits die zweite innerhalb weniger Jahre. Das gesamte Team ist sehr stolz und gratuliert herzlich!

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