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Österreichs beliebteste Getränkemarken


Kategorie: Handel, Industrie, Studien
03.08.2017 von Claudia Baumann

Bei einer Sympathie-Untersuchung wurde herausgefunden, dass Vöslauer, happy day und Almdudler sowie Malibu, Jack Daniel's und Stiegl zu den beliebtesten Getränkemarken der Österreicher zählen. Eingesetzt wurde dafür das Tool "Brand.Swipe" mit dem durch eine Wischbewegung eine Bewertung abgegeben werden kann.


Anfang des Jahres launchte Marketagent.com sein neues Tool "Brand.Swipe", das eine intuitive Bewertung von Marken mittels "Swipe-Funktion" erlaubt. Nun wurde diese Methode innerhalb Österreichs zur Untersuchung von 36 alkoholfreien und 42 alkoholischen Getränken hinsichtlich ihrer Sympathie herangezogen. "Auf einfache Art und Weise können wir so hunderttausende Markenbewertungen generieren und das innerhalb kürzerster Zeit", so Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com zu Brand.Swipe. Schwabl ergänzt: "Über die spielerische Abbildung eines Fragebogens auf dem Smartphone, fungiert Brand.Swipe als Vorzeige Tool in der mobilen Marktforschung und erlaubt große Fallzahlen."

Die Ergebnisse:
Angeführt wird das Ranking der alkoholfreien Getränke von Vöslauer, happy day und Almdudler. Der Energydrink Red Bull schaffte es hingegen nur auf den elften Platz. Marketagent.com konnte zudem feststellen, dass bei den Getränken ohne Alkohol vorwiegend heimische Marken (Vöslauer, happy day, Almdudler, Rauch, Römerquelle, Pago, Pfanner, Waldquelle) unter den Top 10 vertreten waren. 

Bei den alkoholischen Getränken gab es laut Marketagent.com weniger Patriotismus. Hier fanden sich innerhalb der Top 20 nur sieben österreichische Marken (Stiegl, Gösser, Schlumberger, Zipfer, Hochriegl, Wieselburger Bier, Puntigamer). Die besten drei Plätze belegten dabei Stiegl mit Platz 3, Gösser mit Platz 5 und Schlumberger mit Platz 9. Gold gewann hingegen Malibu und Silber die amerikanische Whiskeymarke Jack Daniel's.

So funktioniert das "Swipe-Prinzip":
Zu Beginn der Untersuchung werden dem Teilnehmer via Smartphone-App Markennamen und Fragen auf das Handy gespielt. Danach wird vom Befragten, durch Verschieben von Markenlogos nach rechts oder links, darauf positiv oder negativ reagiert. Hintergründe zu der gegebenen Antwort werden nicht abgefragt. Für ein Ergebnis wird aus dem Quotienten aus "likes und dislikes" ein Index errechnet, der auf Wochenbasis Aufschluss über die Markensympathie gibt. Erstmals verwendet wurde dieses Prinzip durch die im Jahr 2012 erschienene Dating-App "Tinder".

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