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Outfittery erstmals mit Break-Even


Kategorie: ecommerce
15.04.2018 von Manuel Stenger

2012 gegründet, konnte man 2017 zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte schwarze Zahlen schreiben.

© Outfittery
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Julia Bösch, Gründerin und Geschäftsführerin von Outfittery. © Guido Castagnoli
Julia Bösch, Gründerin und Geschäftsführerin von Outfittery. © Guido Castagnoli

Das Unternehmen Outfittery bietet Männern seit 2012 einen Personal Shopping Service an. Im November 2017 erreichte man zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte den Break-Even. „Nach Jahren des sehr starken Wachstums, in denen wir in acht Länder expandiert sind, haben wir 2017 den Fokus auf operative Exzellenz gesetzt“, sagt Julia Bösch, Gründerin und Geschäftsführerin von Outfittery.

Vor allem der zunehmende Fokus auf Data und Technologie hat Outfittery beim Erreichen des Break-Even geholfen. 2018 will man daher verstärkt auf das Kundenerlebnis setzen und dabei auch auf Machine Learning zurückgreifen. Bösch: „Wir sind sehr stolz darauf, unser selbst gestecktes Ziel, profitabel zu werden, im November 2017 erreicht zu haben. In 2018 konzentrieren wir uns nun wieder auf beschleunigtes Wachstum und werden parallel weiterhin daran arbeiten, die operative Effizienz unseres Geschäftsmodells weiter zu steigern.“

Neuer CCO
Outfittery wird seit Dezember 2017 bei seinen Vorhaben durch Nigel Carl Brown unterstützt. Der 50-Jährige agiert seit Neuestem in der neu geschaffenen Position des Chief Customer Officer und kann auf eine 25-jährige Erfahrung im Retail- und Consumer-Bereich zurückblicken.

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