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Coca-Cola HBC Österreich

Römerquelle PET-Flasche noch leichter


Kategorie: Industrie
08.05.2018 von Manuel Stenger

Jede Flasche ist nun um 3,3 Gramm leichter. Daraus ergeben sich pro Jahr PET-Material-Einsparungen von 221 Tonnen.

© Coca-Cola HBC Österreich
© Coca-Cola HBC Österreich

Seit 2010 arbeitet Coca-Cola HBC Österreich daran, die PET-Flaschen von Römerquelle leichter zu machen und das Gewicht zu reduzieren. Nun wurde erneut durch Materialeinsparungen 3,3 Gramm pro Flasche eingespart. Somit sollen pro Jahr 221 Tonnen an PET-Material eingespart werden, „das entspricht dem Gewicht einer Herde von 37 ausgewachsenen afrikanischen Elefanten“, wie es Frank O’Donnell, General Manager Coca-Cola HBC Österreich, veranschaulichend erklärt.

Die Reduzierung ist durch einen kürzeren Flaschenhals beziehungsweise ein verkürztes Verschlussgewinde möglich. Die Verringerung des Gewichts ist eine weitere Maßnahme, um das Ziel, die Verpackungen von Coca-Cola HBC bis 2020 um 25 Prozent pro Liter zu reduzieren, möglich zu machen. Seit 2010 konnte insgesamt eine Materialreduktion von 12,4 Prozent bei den Römerquelle PET-Flaschen erreicht werden. Zudem bestehen alle Römerquelle PET-Flaschen aus 45 Prozent recyceltem PET-Material. Auch bei anderen Getränken treibt man diese Entwicklung voran: Seit 2017 wird bei den 0,5 L PET-Flaschen von Römerquelle prickelnd, mild und still die umweltrevolutionäre PlantBottle eingesetzt, die bis zu 30 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen besteht.

Hedi Lobmann, 13.05.2018, um 19:56 Uhr

gut so, aber Plastikmüll fällt noch immer an! Die einzig wirklich wirksame Methode ist, ganz auf diese Flaschen zu verzichten. Das Leitungswasser in Österreich ist so gut, da braucht man sich nicht extra noch Wasser kaufen. Wer Mineralwasser lieber trinkt, der kann sich seinen Sprudel ja selbst zu Hause machen. Dazu gibt es ja auch schon die passenden Geräte.
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