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Schokolade und Fasten


Kategorie: Industrie
19.04.2019 von Martin Ross

Die Fastenzeit ist zu Ende bzw. geht zu Ende. Hier ein paar Gründe, warum man in den vergangenen 40 Tagen doch Schokolade hätte essen dürfen.

© Shokocrown
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Die Shokomonk-Riegelhersteller haben herausgefunden, dass Schokolade von der ursprünglichen Fastenordnung nicht erfasst war – ganz einfach weil es sie noch nicht gegeben hat. Also darf man auch in der Fastenzeit Schokolade essen. Im weiteren Verlauf der Fastengeschichte wurden die Regeln immer wieder neu angepasst, und es gab Möglichkeiten, nicht auf Schokolade verzichten zu müssen, vor allem nicht auf Zartbitterschokolade. Die besteht nämlich nur aus wenigen Zutaten: Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter. Somit enthält sie weder tierische Produkte wie Milch und Eier und auch keinen Alkohol. Also darf man auch in der Fastenzeit Schokolade essen. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts hätten Theologen und Medizinern festgelegt, dass Trinkschokolade nicht nahrhaft ist, allerdings muss man den Kakao dann in Wasser anrühren. Das ist zwar nicht jedermanns Sache (die des Berichterstatters aber schon), allerdings kann einem dann niemand mehr mit der Aufforderung kommen, man möge doch auf Genussmittel verzichten. In diesem Fall rät der Shokomonk: gut aufschäumen. Also darf man auch in der Fastenzeit Schokolade essen.

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