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Alpha Republic/Neoh

Sieben Millionen verkaufte Riegel


Kategorie: Industrie
12.03.2019 von Martin Ross

Mit dem erfolgreichen Markteintritt in Österreich Ende 2017 sowie ersten Expansionsschritten in die USA und einige weitere Länder erzielte Neoh im Vorjahr zudem einen Umsatz von fast zwei Millionen Euro.

Das Neoh-Gründerteam (v.l.: Adel Hafizovic, Manuel Zeller, Patrick Kolomaznik, Alexander Gänsdorfer) und ... © Neoh
Das Neoh-Gründerteam (v.l.: Adel Hafizovic, Manuel Zeller, Patrick Kolomaznik, Alexander Gänsdorfer) und ... © Neoh
... seine Produkte © Neoh
... seine Produkte © Neoh

7 Millionen Neoh-Riegel in nicht einmal anderthalb Jahren Marktpräsenz, das ist eine Zahl, die sich sehen lassen kann. Mit der österreichweiten Listung bei Spar sowie der Verfügbarkeit bei Sportnahrung und Amazon, in den Filialen der Österreichischen Post, den Tankstellenshops von OMV und Eni, zahlreichen Fitness-Studios und bei vielen weiteren Partnern hat sich Neoh in einem hart umkämpften Markt etabliert. Eine weitere beeindruckende Zahl: Etwa 2 Mio. der bisher 7 Mio. verkauften Riegel gingen in den ersten zehn Wochen von 2019 über die Ladenkasse.

Heinrich Prokop, Start-up-Experte und Business Angel, ist beeindruckt: „Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der österreichischen Start-up-Szene. Ein Jungunternehmen, das in so kurzer Zeit solche Umsätze generiert hat, hat es bisher nicht gegeben. Neoh ist mit Sicherheit das erfolgreichste FMCG-Start-up Österreichs.“ Heinrich Prokop ist als Investor an der hinter Neoh stehenden Alpha Republic GmbH beteiligt. Produziert wird der Schokoriegel im Traditionsunternehmen Gutschermühle in Niederösterreich, das Prokop als CEO führt.

Die beiden Neoh-Sorten CrossBar (Schokolade) und Raspberry CrossBar (Himbeere) – als Einzelriegel wurden sie bei Spar zuletzt am häufigsten gekauft – bekommen Zuwachs: Noch im ersten Halbjahr 2019 wird man eine neue Sorte auf den Markt bringen, dann also drei Geschmacksrichtungen anbieten. Auch der dritte Neoh-Riegel wird als ausgewogener Energie- und Proteinsnack rund 95 % weniger Zucker enthalten als herkömmliche Süßwaren – damit soll auch er dem anhaltenden Trend zu gesunder, zuckerreduzierter Ernährung gerecht werden; mit diesem USP ist man ja auf den Markt gegangen.

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