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Österreichische Post AG

Spatenstich für neues Paketzentrum


Kategorie: ecommerce, Handel
10.07.2018 von Martin Ross

Die Post investiert 50 Millionen Euro in ein neues Paketzentrum in Hagenbrunn/NÖ und schafft damit mehr als 300 neue Arbeitsplätze.

V. l.: Michael Oberschil, Bürgermeister von Hagenbrunn, Georg Pölzl, Generaldirektor Österreichische Post AG, Martin Eichtinger, Landesrat in der Niederösterreichischen Landesregierung, Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik Österreichische Post AG und Walter Oblin, Finanzvorstand Österreichische Post AG © Österreichische Post AG / Christian Husar
V. l.: Michael Oberschil, Bürgermeister von Hagenbrunn, Georg Pölzl, Generaldirektor Österreichische Post AG, Martin Eichtinger, Landesrat in der Niederösterreichischen Landesregierung, Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik Österreichische Post AG und Walter Oblin, Finanzvorstand Österreichische Post AG © Österreichische Post AG / Christian Husar

Mehr als 97 Millionen Pakete stellte die Post im abgelaufenen Jahr zu – rund 20 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Ein Ende dieses Trends, der vom boomenden Online-Handel getragen ist, ist nicht in Sicht. Das erfordert eine Erhöhung der Sortierleistungen, unter anderem durch die Errichtung neuer Standorte. Am Dienstag, den 10. Juli erfolgte im Beisein von Landesrat Dr. Martin Eichtinger und Michael Oberschil, Bürgermeister von Hagenbrunn, sowie DI Dr. Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post, und seinen Vorstandskollegen DI Walter Oblin und DI Peter Umundum der Spatenstich für ein neues Paketzentrum in Hagenbrunn, Niederösterreich.

Mit Hagenbrunn konnte in Niederösterreich ein optimaler Standort gefunden werden. Auf einer 75.000 m² großen Grundstücksfläche, von der rund 20.000 m² verbaut werden, schafft die Post Arbeitsplätze für 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Fertigstellung des Paketzentrums, in dem 13.500 Pakete stündlich sortiert werden können, ist für Sommer nächsten Jahres geplant. In Vollbetrieb wird das Paketzentrum, das auch über eine eigene Photovoltaikanlage verfügen wird, rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft 2019 gehen. Neben den Sortierkapazitäten werden auch die Kapazitäten der Paketzustellung ausgebaut. Die Kosten für den neuen Standort belaufen sich auf insgesamt rund 50 Millionen Euro.

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