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Versand-Apotheke verzeichnet Rekord-Monat


Kategorie: Handel, ecommerce
04.02.2019 von Karl Stiefel

Mit 800.000 Euro Umsatz hat Vamida den stärksten Monat der Firmengeschichte hinter sich.

Das Team von Vamida kann auf ein Rekord-Jahr und einen ebenso erfolgreichen Monat zurück blicken.<br>© Harald Lachner/Vamida
Das Team von Vamida kann auf ein Rekord-Jahr und einen ebenso erfolgreichen Monat zurück blicken.
© Harald Lachner/Vamida

Auf einen außerordentlich erfolgreichen Start in 2019 kann die Versand-Apotheke Vamida zurückblicken. Im Jänner hat das Unternehmen einen Rekordumsatz von 800.000 Euro erwirtschaftet. Der starke Monat fällt genau in die Kernzeit des Medikamente-Marktes: Zwischen Oktober und Jänner steigt jährlich die Nachfrage, der Umsatz erhöht sich dadurch um rund 30 %. Generell konnte Vamida 2018 ein Viertel mehr Pakete versenden als im Jahr davor.

"Es ist schön zu beobachten, dass sich die harte Arbeit lohnt. Die 120.000 Kunden von Vamida wissen unser Service zu schätzen und sparen nebenbei auch noch bares Geld. Dafür haben wir gerade erst unser Design überarbeitet und optimieren ständig das Produkt-Sortiment. Dadurch konnten wir unsere Position als Nummer zwei am Markt festigen und den Abstand zu kleinen Online-Anbietern weiter vergrößern", so Dipl.-Ing. Marco Vitula, Gründer und Geschäftsführer von Vamida.

Das 2012 gegründete Unternehmen bietet 8.500 rezeptfreie Medikamente für den Österreichischen und Deutschen Markt. Des weiteren werden Beratungsgespräche angeboten: 2018 fanden davon 12.000 telefonisch statt, dazu kommen 28.800 E-Mails.

In diesem Zusammenhang soll die allseits bekannte Haltung von dm drogeriemarkt nicht verschwiegen werden. Mag. Martin Engelmann, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, äußert sich zum Status quo in Sachen Vertrieb rezeptfreier Arzneimittel so: „Der Verkauf von rezeptfreien Arzneimitteln ist definitiv ein Vorhaben, an dem wir dranbleiben. Wir bereiten weitere Schritte vor, weil es für uns nicht nachvollziehbar ist, warum Sortimente, die man in Deutschland kaufen kann, in Österreich nicht gleichermaßen in einem Drogeriemarkt angeboten werden dürfen.“

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