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Weihnachtsstudie BVDW: Online als Einkaufskanal wird immer selbstverständlicher


Kategorie: Studien
01.12.2016 von Manuel Stenger

Oliver Bohl von Payback und Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Commerce im BVDW. (Bildquelle: www.bvdw.org)
Oliver Bohl von Payback und Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Commerce im BVDW. (Bildquelle: www.bvdw.org)
Grafik: BVDW
Grafik: BVDW

Der Online-Anteil im Lebensmittelhandel ist derzeit noch eher gering. Geht es aber nach den Ergebnissen einer neuen Studie vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), würden sich 42 Prozent der Teilnehmer ihr Weihnachtsessen nach Hause liefern lassen. Die Umfrage führte die Fokusgruppe Digital Commerce im BVDW durch.

Die Untersuchung zeigt ebenfalls, dass Online als Shopping-Kanal zu einem festen Bestandteil des Einkaufs geworden ist. Online-Shopping und der Kauf im Einzelhandel sind sowohl in der Gunst (Online: 51 Prozent, Einzelhandel: 49 Prozent) als auch im Vergleich der Ausgaben (Online: 167 Euro, Einzelhandel: 176 Euro Prozent) nahezu gleichauf. „Die Menschen kaufen dort, wo es ihnen gerade am besten passt – mal online vom Sofa oder mit Freunden in der Fußgängerzone“, weiß Oliver Bohl von Payback und Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Commerce im BVDW. Für Bohl ist daher „eine sinnvolle Verzahnung aller Wege zum Handel“ das erklärte Ziel.

59 Prozent der Befragten geben an, bereits vier Wochen vor Weihnachten die ersten Geschenke zu kaufen. Nur zwei Prozent sagen, am 24. Dezember mit dem Besorgen der Präsente zu beginnen. Am häufigsten werden Gutscheine (57 Prozent), Bücher (48 Prozent) und Kosmetika beziehungsweise Parfüm (44 Prozent) geschenkt.

 

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