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Welche Marken wir mögen, Teil 2


Kategorie: Handel, ecommerce, Industrie, Studien
12.12.2017 von Martin Ross

Das digitale Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com untersucht seit heuer mit seinem Smartphone-Tool „Brand.Swipe“, welche Marke hierzulande die sympathischste ist.

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Die aktuellen Ergebnisse zeigen: Wikipedia hat die Führung übernommen und YouTube knapp hinter sich gelassen. Es sind aber weiterhin auch österreichische Marken in den Top-Rängen zu finden. Brand.Swipe erweist sich damit als zuverlässiger Gradmesser in puncto Markensympathie. Beim ersten Brand.Swipe-Ranking im Frühling dieses Jahres generierte man mehr als 900.000 Markenbewertungen, ihre Zahl ist nun auf über 3,5 Millionen angestiegen.

Vöslauer ist es gelungen, mit Manner gleich zu ziehen und gemeinsam den dritten Stockerlplatz zu belegen. Vier Ränge gut gemacht hat darüber hinaus dm, wobei die Drogeriemarktkette den Einzug unter die beliebtesten fünf Brands vor allem den Frauen zu verdanken hat. Einige Ränge verloren hat Google und findet sich nun auf Platz 6 wieder. Auf den weiteren Plätzen folgen Fruchtsafthersteller Rauch und Online-Versandhändler Amazon. Sie sind die Newcomer in den Top 10. Weitere Aufsteiger sind die österreichischen Marken Wiener Zucker und Almdudler, die jeweils zehn Ränge gut machen konnten. Über einen Sprung nach vorne dürfen sich auch die Marken Spar, Ja!Natürlich, Jolly und Ikea freuen.

Der Spielzeugklassiker Lego hingegen ist nicht mehr unter den zehn beliebtesten Brands vertreten, mit Platz 17 aber immer noch gut. Diesen teilt sich Lego mit WhatsApp. Der Messenger verliert lediglich einen Platz und punktet vor allem bei den 14- bis 19-Jährigen.

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