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Wie kaufsuchtgefährdet ist Österreich?


Kategorie: ecommerce, Handel, Studien
25.07.2017 von Claudia Baumann

Eine Studie zeigt, dass häufige Online-Shopper, Frauen, Pflichtschulabsolventen und die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen am stärksten von Kaufsucht und kompensatorischem Kaufverhalten gefährdet sind.

© Österreichisches Gallup Institut
© Österreichisches Gallup Institut

Im Auftrag der Arbeiterkammer (AK) Wien sollte das österreichische Gallup Institut ermitteln, wie kaufsuchtgefährdet die Österreicher sind. Es zeigte sich, dass insgesamt 24 Prozent der Österreicher als kaufsuchtgefährdet eingestuft werden können. 13 Prozent davon wollen mit ihrem Einkauf Probleme ausgleichen, während elf Prozent tatsächlich kaufsüchtig sind. 

Von Kaufsucht und kompensatorischem Kaufverhalten sind vor allem Frauen (29 Prozent), Pflichtschulabsolventen (34 Prozent) sowie die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen (36 Prozent) stark betroffen. Ebenso zählen mit 45 Prozent häufige Online-Shopper zu einer Risikogruppe.

Eckdaten zur Studie:
Methode: persönliche Befragung, Zeitraum: Oktober 2016, Teilnehmer: 948 Personen ab 14 Jahren. Die Studie ist repräsentativ.

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