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Wieder schwarze Zahlen bei kika/Leiner


Kategorie: Handel, Sonstiger Handel
03.01.2019 von Michaela Schellner

Erstmals seit 15 Monaten durfte sich der Möbelhändler kika/Leiner im November 2018 wieder über schwarze Zahlen freuen. Das verkündete Reinhold Gütebier, seit drei Monaten CEO des Unternehmens, vor Kurzem.

CEO Reinhold Gütebier will kika/Leiner wieder auf Kurs bringen.<br>© kika/Leiner
CEO Reinhold Gütebier will kika/Leiner wieder auf Kurs bringen.
© kika/Leiner
Das Ö3 Weihnachtswunder in St. Pölten wurde mit einer Spende von 10.000 Euro unterstützt, die bei einer Sammelaktion in allen Filialen zusammengekommen sind. Reinhold Gütebier (Mitte) übergab den Scheck an die Ö3-Moderatoren Andi Knoll (li.) und Robert Kratky (re.).<br>© Walter Dunger
Das Ö3 Weihnachtswunder in St. Pölten wurde mit einer Spende von 10.000 Euro unterstützt, die bei einer Sammelaktion in allen Filialen zusammengekommen sind. Reinhold Gütebier (Mitte) übergab den Scheck an die Ö3-Moderatoren Andi Knoll (li.) und Robert Kratky (re.).
© Walter Dunger

"Es freut mich sehr, dass wir das Jahr so positiv beendet haben. Insbesondere das Ergebnis im Küchenbereich zeigt uns, dass wir am richtigen Weg sind und das Vertrauen unserer Kunden zurückgewinnen konnten. Große Investitionen werden wieder bei uns getätigt. Das ist ein toller Start in das neue Jahr, in dem wir einiges vorhaben", so Gütebier. 

Starke Marken-Positionierung
So will man ab sofort noch stärker an der Positionierung der beiden Marken kika und Leiner arbeiten und die Filialen noch attraktiver gestalten. Erste Maßnahmen dazu wurden bereits gesetzt und der konkrete Umbau wird nun vorangetrieben. Die Präsentation der neuen 2-Marken-Strategie, die auch deutliche Unterschiede in den Sortimenten vorsieht, soll am Ende des ersten Quartals im März 2019 stattfinden. "Wir arbeiten auf Hochtouren, nehmen uns aber auch die nötige Zeit, um entsprechende Qualität zu garantieren. Dafür bin ich angetreten und das ist auch mein erklärtes Ziel", kündigt Gütebier an.

Österreichweit 140 Lehrstellen
Investiert werden soll auch in die Mitarbeiter bzw. konkret in die Lehrlinge. Der Möbelhändler stellt 2019 österreichweit bis zu 140 Lehrstellen zur Verfügung. Ausbildungsplätze gibt es in den Bereichen Einzelhandel mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung, Büro, Systemgastronomie und Betriebslogistik. In der Zentrale in St. Pölten sucht man Nachwuchs in IT-Technik, Finanz- und Rechnungswesen sowie Medienfachfrau/-mann. "Die Qualität unserer Mitarbeiter ist extrem hoch, das ist im Handelsbereich bekannt und auf diese Stärke setzen wir auch in Zukunft", so Gütebier, der auch die zahlreichen Angebote an Lehrlinge, wie etwa Lehre mit Matura, besondere Erfolgsprämien sowie zahlreiche Fortbildungen hervorhebt.
Stolz ist der CEO darüber hinaus auf die Loyalität seiner Mitarbeiter, denn mehr als 30 Prozent arbeiten bereits länger als 15 Jahre, knapp 20 Prozent sogar über 20 Jahre für kika/Leiner.

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