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Zahlung per Fingerabdruck ab April 2019


Kategorie: Handel, ecommerce, Studien
25.01.2018 von Manuel Stenger

Mastercard wird die Verifizierung der Zahlung durch biometrische Lösungen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung einführen.

© Mastercard
© Mastercard

Das Kreditkarten- und Technologieunternehmen Mastercard wird ab April 2019 eine Bestätigung der Zahlung per Biometrie wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung möglich machen. Banken, die als Lizenznehmer Mastercard Karten ausgeben, müssen dann ihren Kunden entsprechende Lösungen anbieten. Immer mehr Smartphones und Tablets verfügen über die Mittel, um diese Form der Bezahlung durchführen zu können. Biometrische Verifizierungen werden dann auch mit den neuen Authentifizierungsregulierungen der Europäischen Union einhergehen.

Um seine Bemühungen zu unterstreichen, führt Mastercard eine in Zusammenarbeit mit der Oxford University entstandenen Studie an, die besagt, dass 93 Prozent der Befragten Biometrie-Lösungen gegenüber passwortbasierten Systemen bevorzugen. Vor allem die Zeitersparnis für den Verbraucher steht im Mittelpunkt. „Biometrische Technologien passen perfekt zu den Erwartungen unserer Kunden nach sicheren und modernen Zahlungsmethoden, die zu ihrem digitalen Lebensstil passen. Verbraucher, Einzelhändler und Finanzinstitute profitieren von einem geschützten und verbesserten digitalen Einkaufserlebnis. Unsere Führungsposition in diesem Bereich zeigt, dass wir uns an die Erwartungen und neuen Anwendungen der Verbraucher anpassen können“, sagt Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria. Mit dem Mastercard Identity Check hat Mastercard bereits eine ähnliche Lösung in 16 Ländern weltweit. Während eines Online-Einkaufs oder Bankgeschäft am Mobiltelefon kann man sich durch Fingerabdruck, Iris- oder Gesichtserkennung identifizieren.

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