Bluecode: Bargeldlose Zahlung wird forciert
 
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Bargeldlose Zahlung wird forciert

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Mit der "Bluebox" von Bluecode können deren Codes gescannt werden - wie auch bei einer üblichen Scannerkasse.
Mit der "Bluebox" von Bluecode können deren Codes gescannt werden - wie auch bei einer üblichen Scannerkasse.

Österreichweit kann bei bereits 20.000 Registrierkassen kontaktlos gezahlt werden - auch Beträge über 50 Euro.

Zahlreiche Händler bitten aufgrund des Coronavirus, auf kontaktlose Bezahlmethoden zurückzugreifen. Beim Minimieren der Berührung von Oberflächen wird die 25-Euro-Grenze für NFC-Zahlungen mit Bankomatkarten ohne Codeeingabe ein Thema. Der Handelsverband und die Wirtschaftskammer haben sich diesbezüglich bereits für die Erhöhung des Betrags auf 50 Euro ausgesprochen.

Der Paymentdienstleister Bluecode sieht in der Funktionsweise der von ihnen gebotenen Zahlungsmethode daher einen Vorteil, wie CEO Christian Pirkner sagt: "Mit unserer mobilen Bezahltechnologie Bluecode leisten wir einen wesentlichen Beitrag zu einem vollkommen berührungslosen Bezahlvorgang in Supermärkten, Drogerien, Bäckereien und Apotheken – und das bereits an über 20.000 Registrierkassen österreichweit. Bluecode unterstützt den österreichischen Handel gemeinsam mit den Händlerbanken Six Payment Services, Card Complete und Payone bei der Umsetzung passender Lösungen, die sich nach den individuellen Bedürfnissen jedes Händlers richten und zusätzlich zu den verpflichtenden Mund-Nase-Masken dabei helfen, den Schutz der Kunden und Beschäftigten rasch zu erhöhen."

Verwendbar ist Bluecode unter anderem bei den Supermärkten Billa, Merkur, Adeg, Sutterlüty, Spar und MPreis, dazu kommen weitere Händler wie die Bäckereien Felber und Felzl oder der Drogeriemarkt Bipa. Für die Bezahlung des Einkaufs muss ein Code am Handy gescant werden, wodurch der Kontakt mit dem Bezahlterminal entfällt. Damit können auch Beträge über 50 Euro beglichen werden.
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