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Österreichische Post vermeldet leichten Umsatzrückgang im 1. Quartal 2016

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Foto: Österreichische PostÖsterr
Foto: Österreichische PostÖsterr

Die Österreichische Post vermeldet einen Umsatzrückgang von 1,2 Prozent auf 592,8 Millionen Euro, das EBIT lag mit 51,1 Millionen Euro um 2,8 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahres.

Das Paketgeschäft bleibt stabil, jedoch verzeichnet das Logistikunternehmen im Briefgeschäft Rückgänge. Mit 28. April 2016 wurde eine Dividende in Höhe von 1,95 Euro pro Aktie für das vergangene Geschäftsjahr ausgeschüttet. Für das Gesamtjahr peilt die Österreichische Post einen Umsatz von zwei Milliarden Euro an.



Das Paketgeschäft im E-Commerce steigt nach Angaben der Österreichischen Post weiter, gleichzeitig ist hier aber auch verstärkter Wettbewerb zu spüren. Dem möchte die Post mit Investitionen an der Kundenschnittstelle begegnen, außerdem wurde der Service um die Samstags- und Abendzustellung erweitert. Weiters gibt es mit Stand Ende März 2016 306 Selbstbedienungszonen und 218 Abholstationen in ganz Österreich.



„Im Fokus unserer Aktivitäten stehen Verlässlichkeit und Beständigkeit gegenüber den Eigentümern und sonstigen Stakeholdern unseres Unternehmens – und das wollen wir auch weiter fortsetzen“, so Generaldirektor Georg Pölz



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