Brambles: Erneut Spitzenplatz in Sachen Nachh...
 
Brambles

Erneut Spitzenplatz in Sachen Nachhaltigkeit

annca/Pixabay
Das Geschäft von Brambles basiert auf Prinzipien, die von Natur aus nachhaltig sind.
Das Geschäft von Brambles basiert auf Prinzipien, die von Natur aus nachhaltig sind.

Auch heuer stuft das Barron´s Magazin von Dow Jones das Unternehmen für Supply-Chain-Logistik als weltweit führend in puncto globale Nachhaltigkeit ein.

Primär ist Brambles mit seiner Marke Chep tätig und zwar in 60 Ländern. Nun erhält das Unternehmen im Dow Jones Barron´s Nachhaltigkeits-Ranking erneut die höchste Bewertung und wurde zum weltweit nachhaltigsten Unternehmen gekürt.
Das Barron´s Magazin ist eine amerikanische Zeitschrift für Wirtschaft und Finanzen und wird von der Dow Jones & Company, einem Geschäftsbereich der News Corp, herausgegeben. Außerdem ist Barron´s eine Schwesterpublikation des Wall Street Journals.

Zwei Millionen Tonnen CO2 eingespart

Der Grund für den erneuten Sieg von Brambles ist dessen Kreislaufgeschäftsmodell. Es basiert auf dem Teilen und Wiederverwenden von Ladungsträgern aus dem weltweit größten Pool von wiederverwendbaren Paletten und Behältern. So kann das Unternehmen seine Kunden bedienen und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt minimieren. Zusätzlich wird die Effizienz und Sicherheit von Lieferketten weltweit verbessert. Graham Chipchase, CEO von Brambles, erklärt: „Unser Modell des Teilens und Wiederverwendens nutzt die Stärke von kooperativen Netzwerken. Mit diesen erschließen wir Transportkollaborationen, die Leerkilometer reduzieren und Kosten einsparen. Wir glauben, dass Unternehmen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft spielen und freuen uns darauf, unsere Nachhaltigkeitsvision für das Jahr 2025 im Laufe dieses Jahres bekanntzugeben." 

Brambles nutzt Ökobilanzstudien, die wiederverwendbare Ladungsträgerlösungen mit Einwegalternativen vergleichen, und kann dadurch bestimmen, welchen Umweltnutzen seine Lösungen in den Supply Chains der Kunden bringen. In 2019 belief sich das Ergebnis auf insgesamt zwei Millionen Tonnen CO2, 1,3 Millionen Tonnen Abfall und 2.600 Megaliter Wasser.

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