Chep: Brambles wird klimaneutral
 
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Brambles wird klimaneutral

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Das in Österreich mit Chep vertretene Unternehmen reduziert den CO2-Ausstoß bis 2025 auf null.

Beim Erreichen dieses Zieles wurden nun zwei Meilensteine erreicht: Die Netto-Emissionen durch das Verbrennen von Kraftstoffen sowie durch eingekaufte Energie wurden auf null gesenkt. "Ich könnte nicht stolzer auf diesen Meilenstein sein", erklärt Graham Chipchase, CEO von Brambles. "Aber die Arbeit hört hier nicht auf. Die eigentliche Herausforderung liegt vor uns: Unsere Kunden und Lieferanten dazu zu bringen, in ihrem Betrieb ebenfalls CO2-neutral zu arbeiten. Wir werden unsere Partnerschaften vertiefen und neue aufbauen, um die Kreislaufwirtschaft und die besten verfügbaren CO2-armen und -freien Produkte und Services zu nutzen, um unsere gesamte Lieferkette zu dekarbonisieren."

Trotz all der Bemühungen kann die Klimaneutralität nur durch CO2-Kompensationen erreicht werden. Deshalb hat Brambles verbleibende und unvermeidbare Emissionen durch Investitionen in Aufforstungsprojekte ausgeglichen, etwa die Aufforstung von Weideland in Uruguay, um die Bodendegradation zu bekämpfen. Dies generiert hochwertige, nach dem Verified Carbon Standard (VCS) zertifizierte CO2-Credits. Darüber hinaus hat sich Brambles kürzlich der "1t.Org Corporate Alliance" des Weltwirtschaftsforums angeschlossen, einem branchenübergreifenden Zusammenschluss von Unternehmen mit dem Ziel, bis 2030 eine Billion Bäume zu erhalten und aufzuforsten. In den letzten Jahren hat Brambles große Anstrengungen unternommen, um in vielen seiner Regionen direkt erneuerbare Energie zu beziehen. So kamen 2020 bereits über 70 Prozent der gelieferten Energie aus erneuerbaren Quellen. Als Ausgleich für den Rest kauft das Unternehmen Grünstromzertifikate in aller Welt. 

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