Coronavirus: Weltweites Export-Geschäft im St...
 
Coronavirus

Weltweites Export-Geschäft im Stocken

Free-Photos/Pixabay

Durch das Ausbrechen des Cornavirus werden die Exportströme auf der ganzen Welt beeinträchtigt. Vor allem in China sind Logistikprozesse bereits erheblich gestört.

Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, geraten nicht nur in Deutschland die Exporte der Agrar- und Ernährungswirtschaft Richtung China aufgrund der Epidemie ins Stocken. Ein weiteres Problem in China: In Überseehäfen gäbe es kaum noch freie Slots für Frachtcontainer, chinesische Kühlhäuser, die die weitere Verteilung der Ware zuständig sind, seien vorläufig geschlossen worden. In weiterer Folge könnten Lieferverträge nur langsam erfüllt werden und die Warenbestände in unserem größten Nachbarsland wachsen an. 

Die Folgen der Coronavirus-Epidemie dürften sich in absehbarer Zeit auch in den Häfen von Wilhelmshaven und Bremerhaven bemerkbar machen. Zwar seien die konkreten Auswirkungen auf den Seehandel mit China noch unklar. Aber sicher sei, dass es sie geben werde, hieß es laut Lebensmittelzeitung bei Bremenports. 
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