DB Schenker: Stabil trotz Corona
 
DB Schenker

Stabil trotz Corona

Stefanie J. Steindl
CFO Michael Meyer (l.) und CEO Alexander Winter von DB Schenker
CFO Michael Meyer (l.) und CEO Alexander Winter von DB Schenker

DB Schenker verzeichnete 2020 einen Gesamtumsatz von 1,29 Milliarden Euro in Österreich und Südosteuropa.

Der Logistikdienstleister DB Schenker konnte trotz der weltweiten Corona-Pandemie im Jahr 2020 das Niveau des Vorjahres mit einem Gesamtumsatz von 1,29 Milliarden Euro in Österreich und Südosteuropa halten. "Es freut mich sehr, dass wir trotz aller Herausforderungen im Jahr 2020 ein stabiles Ergebnis verzeichnen konnten. Das war nur durch den unermüdlichen Einsatz unserer Mitarbeiter möglich, die alles daran gesetzt haben, unseren Kunden den gewohnten Service auch in diesem Ausnahmejahr bieten zu können. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich und es stimmt mich zuversichtlich, dass wir 2021 unseren zuvor eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen können", sagt Alexander Winter, CEO von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa.

Das Sendungsvolumen im Landverkehr blieb mit insgesamt 11,4 Millionen Sendungen in Österreich und im Cluster Südosteuropa konstant, wobei Österreich mit einer Summe von 7,9 Millionen die meisten Sendungen verzeichnete, gefolgt von Tschechien mit 1,4 Millionen und der Slowakei mit rund 527.000 Sendungen. Im Bereich Kontraktlogistik konnte im gesamten Cluster Südosteuropa mit 164,25 Millionen Euro ein etwas höherer Umsatz im Vergleich zu 2019 mit 158 Millionen Euro erzielt werden.

Durch die stabile Geschäftslage setzt der Logistiker nun wieder auf Wachstum: Insgesamt 14,8 Millionen Euro werden in Neu- und Ausbauten seiner Geschäftsstellen in ganz Österreich investiert. In Sarajevo wurde unterdessen ein neues Head-Office bezogen, ebenso gibt es eine neue Zentrale in Belgrad. Nun wird auch in Blucina (Tschechien) ausgebaut, und im ungarischen Székesfehérvár entsteht ein neuer Logistikterminal. Ende des Jahres wird eine Cross-Docking-Station in Ljubljana fertiggestellt und in Bukarest sowie in Jucu wird in die Erweiterung von Terminals investiert. Außerdem sind Erweiterungen in Sofia und Burgas geplant. Insgesamt investiert DB Schenker 2021 rund 8 Millionen Euro in die Region Südosteuropa.

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