Dossier Observer/Advertorial: Das Tinder der ...
 
Dossier Observer/Advertorial

Das Tinder der Kommunikation

Observer

»Observer« hat in diesem Jahr das Münchner Start-up RechercheScout übernommen. Ziel ist, dessen Plattform zum Matching von Kommunikatoren weiter zu stärken.

Bereits 2015 starteten »Observer« und RechercheScout eine strategische Partnerschaft. Anfangs ging es darum, die Münchner Medienkontakt-Plattform am österreichischen Markt erfolgreich zu etablieren. Jetzt wagt Österreichs führender Medienbeobachter den nächsten Schritt, integriert das Tool in sein Portfolio und entwickelt es weiter.

Ein komplett neues PR-Denken

Für gewöhnlich versenden PR-Unternehmen Aussendungen und erhalten so die Gelegenheit, über Journalisten in den Medien zu landen. Die Internetplattform RechercheScout dreht den Spieß um. Sie bietet Journalisten und Bloggern die Möglichkeit, mit (PR-)Unternehmen und Experten noch vor den Veröffentlichungen in Kontakt zu treten.

Journalisten können so qualitative Inputs erhalten und neue Gesprächspartner finden, ohne selbst viel Aufwand betreiben zu müssen. Im Gegenzug erhalten PR-Schaffende und Spezialisten die Möglichkeit, sich schon im Vorfeld einzubringen und in Folge medial erwähnt zu werden. Eine klassische Win-win-Situation, deren Ausgangspunkt Recherchescout.com bildet.
„Man könnte das Modell auch mit dem Titel 'predictive PR' beschreiben. “
CEO Florian Laszlo

Observer brennt für die Idee

»Observer« CEO Florian Laszlo ist von dem Modell zu 100 Prozent überzeugt: "Uns beim »Observer« hat RechercheScout von Anfang an gefallen. Man könnte das Modell auch mit dem Titel 'predictive PR' beschreiben. Durch das Tool werden Informationen angeboten und aufbereitet, noch bevor ein Journalist danach gefragt hat. Damit erhöht sich wohl auch die Qualität der Informationen und es erleichtert das Leben der Journalisten erheblich. Ein geniales Modell." Und Kai Oppel, Mitgründer von Recherchescout.comergänzt: "Unser Tool könnte man als das Tinder der Kommunikationsbranche bezeichnen. Wir bringen die Journalisten und die Kommunikationsverantwortlichen zusammen, die einander finden sollten. Ob sie dann miteinander eine Beziehung aufbauen, bleibt ihnen überlassen. Die Hoheit zu entscheiden, etwas zu nutzen oder nicht, bleibt weiterhin beim Redakteur."

Die jeweilige Journalisten-Anfrage ist für die anderen Journalisten auf Recherchescout.com nicht sichtbar. Sie wird nach einem intelligent entwickelten Matching-System an die relevanten Kommunikatoren in Unternehmen, Verbänden und Vereinen weitergeleitet.

»Observer« sieht großes Potenzial in der Idee und deren aktueller Umsetzung. "Diese wird sicherlich noch weiterentwickelt werden", kündigt das Unternehmen an.
Interessiert?
Probieren Sie hier kostenlos die RechercheScout-Plattform aus.
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