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emmasbox arbeitet in Österreich mit Pfeiffer Handelsgruppe zusammen

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Foto: open ideas
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Durch eine Finanzspritze investiert das Abholservice emmasbox nicht nur in die technologische Weiterentwicklung seiner Abholstationen, sondern auch in seine Geschäftstätigkeit in Österreich. Unterstützt wird das Unternehmen hierzulande von der Pfeiffer Handelsgruppe.

Die Abholstation emmasbox, bei der online bestellte Lebensmittel gekühlt aufbewahrt werden können, nutzt den Zuschuss von neuem Kapital, um auch in ihre Geschäftsbereiche in Österreich zu investieren. Neben der technologischen Weiterentwicklung der Abholstation kommt es ebenfalls zu einem flächendeckenden Einsatz des Services in Österreich. Die Geschäftstätigkeit hierzulande wird dabei durch eine Zusammenarbeit mit der Pfeiffer Handelsgruppe unterstützt.



Geplanter Start: 4. Quartal 2014



Eineinhalb Jahre nach seiner Gründung expandiert das Münchner Startup nun auch nach Österreich. „Die Finanzierung kommt zur rechten Zeit“, freut sich einer der Gründer, Michael Reichelt. „Derzeit befinden wir uns in einer sehr erfolgreichen Pilotphase mit der österreichischen Pfeiffer-Gruppe, dem drittgrößten österreichischen Lebensmitteleinzelhändler, und bereiten den Marktstart von emmasbox in Österreich für das 4. Quartal 2014 vor. Im Laufe des Jahres 2015 erwarten wir den Roll-Out unter den Marken Unimarkt und Zielpunkt insbesondere in Wien und Linz“, so Reichelt weiter. Ebenfalls gibt es derzeit auch Gespräche mit deutschen Supermärkten.



Über emmasbox



Mit seinen für den Außeneinsatz konzipierten Boxen bietet sich der Aufbewahrungs- und Abholdienst von emmasbox vor allem für Standorte wie hochfrequentierte Innenstadtlagen, U-Bahn-Stationen oder Bahnhöfe, aber auch Plätze unmittelbar vor dem Supermarkt an. Dabei kann der Kunde den Zeitpunkt der Abholung seiner Ware selbst bestimmen. Hinter emmasbox steht open ideas, ein Startup der Technischen Universität München, das 2013 von Oliver Latka, Michael Reichelt und Rüdiger Weimer gegründet wurde. Das Unternehmen betreibt die Abholstationen nicht selbst, sondern vertreibt diese an Supermarktketten und unabhängige Betreiber.



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